UEFA will Videobeweis noch in der laufenden Saison

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Die 24. Minute in Manchester am Mittwochabend: Raheem Sterling von Manchester City stößt bis in den Strafraum von Shakhtar Donezk vor, bleibt mit dem Schuh im Rasen hängen und fällt.

Schiedsrichter Viktor Kassai entscheidet auf Elfmeter, obwohl klar zu erkennen war, dass kein Foul begangen wurde. Es war die vermutlich größte Fehlentscheidung in der laufenden Champions-League-Saison.

Laut einem Bericht der BBC überlegt die UEFA nun den Videobeweis noch für den laufenden Wettbewerb einzuführen. Vor allem in den Playoff-Spielen sollen Schiedsrichter-Fehlentscheidungen so gut es geht vermieden werden.

Eine Entscheidung könnte bereits Anfang Dezember fallen, vom Reglement möglich wäre eine Einführung in der laufenden Saison jedenfalls schon. Ansonsten würde der VAR erstmals in der Champions-League-Saison 2019/20 zum Einsatz kommen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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