Boateng soll wieder "back to earth" runterkommen

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Jerome Boateng muss nach Bayerns 2:3-Blamage in der Champions League gegen FK Rostov harte Kritik von Karl-Heinz Rummenigge einstecken.

Gegenüber "Sky" meint der Bayern-Boss: "Ich glaube es fällt auf, dass Jerome wieder ein bisschen zur Ruhe kommen muss. Seit dem letzten Sommer ist mir das ein bisschen zu viel. Es wäre im Sinne von ihm und auch vom ganzen Klub, wenn er wieder ein bisschen 'back to earth' runterkommt."

Der Abwehrchef sah bei den ersten beiden Gegentore unglücklich aus.

Beim ersten Gegentreffer ließ er sich von Azmoun ausspielen, in der 48. Minute verschuldete der 28-Jährige durch ein ungeschicktes Tackling einen Elfmeter.

Auch eine Verletzungspause droht

"Wir haben es ganz speziell in der Defensive schlecht gemacht. Wenn man gegen so eine Mannschaft drei Gegentore kriegt, dann muss man klar und deutlich selbstkritisch sein. Da muss man sagen, da hat etwas nicht gestimmt. Wenn man sich die Gegentore anschaut, dann verdient man es vielleicht auch nicht hier zu gewinnen", so Rummenigge weiter.

Boateng musste zudem nach 58 Minuten den Platz verletzungsbedingt verlassen. "Der Wechsel war keine Vorsichtsmaßnahme. Ich muss morgen zur MRT, es ist eine Muskelverletzung", so der Innenverteidiger nach dem Spiel zur "Sportbild".

Ein Einsatz am Wochenende gegen Leverkusen scheint dadurch sehr unwahrscheinlich.

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Dienstag:

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Ancelotti nimmt die Schuld auf sich

Trainer Carlo Ancelotti nimmt dagegen seinen Starspieler in Schutz und nimmt die Schuld vor allem auf seine eigene Kappe.

"Ich bin richtig enttäuscht von unserem Auftritt. Ich übernehme die volle Verantwortung dafür. Wir müssen sofort an unserer Einstellung arbeiten. Wir müssen jetzt gar nicht so viel reden, jeder steht von diesem Moment an in der Verantwortung, denn dieser Moment war ein sehr schlechter für uns", so der Italiener.

Nach der Niederlage gegen Borussia Dortmund am Wochenende in der Liga ist es für den deutschen Rekordmeister die zweite Pleite en suite. "Krise ist zu viel, aber wir müssen schnellstmöglich unsere Fehler abstellen", warnt auch Kapitän Philipp Lahm.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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