FC Bayern profitiert finanziell vom Hoffenheim-Aus

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Das Scheitern von 1899 Hoffenheim in den Play-offs zur Champions League beschert dem FC Bayern in der Königsklasse höhere Einnahmen.

Der deutsche Anteil am sogenannten Marktpool muss nun nur unter dem deutschen Meister, Debütant RB Leipzig und Borussia Dortmund aufgeteilt werden und nicht wie zuletzt unter vier Teilnehmern.

Im gesamten Marktpool der UEFA befinden sich in dieser Saison etwa 507 Millionen Euro. Die Länder erhalten daraus unterschiedliche Beträge, die davon abhängen, welche Einnahmen die UEFA auf dem jeweiligen TV-Markt generiert.

Die exakten Zahlungen hängen von fünf Faktoren ab, darunter auch die Ergebnisse der Vereine bei vorherigen Champions-League-Teilnahmen.

Der FC Bayern bekommt als Meister den höchsten Anteil. Im Vorjahr erhielten die Münchner auf diesem Wege rund 23,7 Millionen, Borussia Dortmund 20,2, Bayer Leverkusen 14,8 und Borussia Mönchengladbach 9,4.

Im kommenden Jahr werden die Marktpool-Einnahmen auf jeden Fall wieder auf vier deutsche Vereine aufgeteilt. Nach einer dann greifenden Champions-League-Reform muss der Tabellenvierte der Bundesliga künftig nämlich nicht mehr in die Play-offs, sondern ist direkt für die Gruppenphase qualifiziert.

Textquelle: © LAOLA1/APA

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