Calderon wollte Robben und Ronaldo vereinen

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Arjen Robben spielte von 2007 bis 2009 bei Real Madrid, trifft also mit dem FC Bayern München im CL-Viertelfinale (ab 20:45 Uhr LIVE im LAOLA1-Ticker) auf seinen Ex-Verein.

Ramon Calderon war in diesem Zeitraum Präsident der "Königlichen" und gibt im Interview mit der "Bild" nun zu, dass er den Niederländer "nie hätte gehen lassen".

"Wir hatten große Pläne mit ihm und Cristiano Ronaldo, der 2009 zu Real kam. Schade! Wäre ich geblieben, hätten sie zusammengespielt", so der heute 65-Jährige.

"Es war nicht gerade einfach, ihn zu holen. Nicht, weil Chelsea ihn nicht gehen lassen wollte. Sondern wegen Bayern. Die haben parallel um ihn gekämpft. Er hat sich aber für uns entschieden. Auch dank ihm wurden wir 2008 Meister. Ein Super-Spieler mit Super-Charakter. Sein Wort hatte Gewicht in der Kabine", erinnert sich der Ex-Präsident.

Vor Antritt seiner Amtszeit war das Star-Ensemble trotz Namen wie David Beckham, Roberto Carlos und Ronaldo titellos geblieben. "Meiner Meinung nach musste die Balance zwischen Marketing und Leistung auf dem Platz wieder hergestellt werden."



Toni Kroos ist in die andere Richtung gewechselt - und freut sich:

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