Demir-Debüttor rettet Rapid Remis bei Sturm

 

Der SK Sturm Graz spielt in der zweiten Runde der Bundesliga zum zweiten Mal remis. Das Spiel gegen Rapid Wien endet mit 1:1.

Von Beginn weg sind die Grazer das aktivere Team, bei Rapid steckt wohl noch die Niederlage in Gent in den Köpfen. Trotz leichter Überlegenheit kommt das Team von Christian Ilzer nur selten zu klaren Torchancen. Die beste Gelegenheit vergibt Kiteishvili kurz vor der Pause.

Nach der Halbzeit nimmt das Spiel Tempo auf und Sturm geht in Führung. Bei einem Eckball sieht Rapid-Keeper Strebinger nicht gut aus, Jon Gorenc-Stankovic nützt das aus und köpft aus kurzer Distanz ein (52.).

Rapid hat weiter Probleme im Spielaufbau, kommt aber aus dem Nichts zum Ausgleich: Youngster Yusuf Demir bleibt in Minute 68 eiskalt und macht sein erstes Bundesliga-Tor.

Danach mühen sich beide Seiten ab, es gelingt aber nicht mehr viel. Am Ende heißt es 1:1 und somit Punkteteilung.

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Rapid startet unverändert

Bei Sturm spielten mit Niklas Geyrhofer, Andreas Kuen und Ivan Ljubic drei Neue im Vergleich zum 0:0 gegen St. Pölten von Anfang an. Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer begann mit der gleichen Elf wie zuletzt in der Champions-League-Qualifikation bei Gent.

Sturm startete ambitioniert und zeigte sich aggressiver in den Zweikämpfen. Die ersten gefährlichen Szenen spielten sich folgerichtig vor dem Tor der in den neuen Auswärtsdressen angerückten Hütteldorfer ab. Kuen (9.) rutsche zunächst am Fünfer an einer Jantscher-Vorlage vorbei, ein Schuss von Otar Kiteishvili (12.) zog knapp rechts am Tor vorbei.

Danach fanden die Gäste allmählich in die Partie, wobei technische Fehler das Aufbauspiel prägten. Ein Ball von Thomas Murg (15.) von der rechten Seite segelte an allen im Strafraum vorbei, ein Schuss aus der Distanz von Taxiarchis Fountas (25.) wurde zum Eckball abgelenkt. Auf der anderen Seite brachten Kopfball-Versuche von Gorenc-Stankovic (27.) und Kiteishvili (44.) nichts ein. Mit dem 0:0-Pausenstand war Rapid gut bedient.

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Demir trifft erneut

Knapp nach Wiederbeginn hatte bereits Kuen (49.) nach einer lehrbuchmäßigen Kombination das 1:0 auf dem Fuß, verfehlte aber per Direktabnahme das Tor. Der bei Standardsituationen auffällige Gorenc-Stankovic machte es im Gedränge besser (52.). Anschließend musste Rapid nach vorne mehr machen. Ljubicic prüfte nach Murg-Flanke den eigenen Tormann (55.). Nach Fersler von Ercan Kara, der sich im Strafraum behauptete, schob Demir dann seelenruhig zum 1:1 ein.

Die hochkarätigen Chancen in der Schlussphase vermochten das Ergebnis nicht mehr zu drehen. Jantscher (74.) vergab aus spitzem Winkel die beste Gelegenheit auf die neuerliche Sturm-Führung. Fountas scheiterte zweimal am Grazer Goalie Jörg Siebenhandl - das letzte Mal in der Nachspielzeit. Den Schlusspunkt setzte noch später Jantscher, der verzog.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang »

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