Punkteteilung zwischen Admira und Altach

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In der zweiten Runde der Bundesliga-Qualifikationsgruppe bleibt die Rote Laterne bei Admira Wacker. Die Südstädter müssen sich gegen den SCR Altach trotz Führung mit einem 1:1 begnügen.

Die Gastgeber gehen nach 18 Minuten durch ein Eigentor von Benedikt Zech, der einen Freistoß von Daniel Toth per Kopf ins eigene Tor bugsiert, in Führung. Zuvor wird ein Treffer von Philipp Netzer nach knapper Abseits-Entscheidung nicht gegeben (13.).

Danach bleiben Highlights lange aus, besonders in der zweiten Halbzeit gibt es über 20 Minuten lang keinen Torschuss. Beim Ausgleich holt Netzer sein Tor nach: Er hat im Strafraum keinen Bewacher und muss unmittelbar vor dem Kasten nur mehr einschieben (77.).

Die Admira zieht wieder mit Wacker Innsbruck gleich (je elf Punkte), bleibt aber Letzter. Altach hat als Dritter der Qualifikationsgruppe schon sechs Zähler Rückstand auf Rapid und vier auf Mattersburg.

Im zweiten Spiel unter Neo-Trainer Alex Pastoor bleibt Altach damit weiter ohne Niederlage.

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Eigentor bringt Admira voran

Die erste Hälfte ist auf beiden Seiten geprägt von Schwierigkeiten im Spielaufbau, folglich werden die 1.850 Zuschauer in der BSFZ-Arena auch nicht mit Chancen am laufenden Band verwöhnt. Die besten Möglichkeiten ergeben sich zumeist aus Standards.

Kurz nach Beginn geht ein Freistoß von Altachs Mittelfeldmann Stefan Nutz knapp daneben (3.), zehn Minuten danach jubeln die Vorarlberger nach einem weiteren Freistoß vergeblich: Das Kopfballtor Philipp Netzers wird wegen Abseits aberkannt.

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Die besten Bilder der 24. Bundesliga-Runde:

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Austria - Sturm 0:1

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St. Pölten - WAC 1:3

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Innsbruck - Rapid 0:2

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Mattersburg - Hartberg 3:0

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Admira - Altach 1:1

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Wenig später prüft Patrick Schmidt bei der ersten Admira-Chance den stark reagierenden Martin Kobras (16.), kurz darauf ist Altachs Tormann aber chancenlos: Nach einem Freistoß von Daniel Toth bugsiert Zech den Ball aus wenigen Metern per Kopf ins eigene Tor.

Netzer holt sein Tor nach

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ist es dann Admira-Stürmer Sasa Kalajdzic, der mit einem Schuss knapp vorbei am langen Eck für Aufsehen sorgt.

Auch nach Seitenwechsel bleibt es dabei: Viele Fehlpässe, daraus resultierend kaum konsistente Angriffsaktionen und lange Zeit kein einziger Schuss aufs Tor.

Und weil die Admira die Vorentscheidung nicht erzwingen kann, kommt Altach nach gut einer Stunde auf und schließlich auch zum Ausgleich: Erneut ist es ein Freistoß, erneut ist es Netzer, der diesmal per Fuß und nicht im Abseits befindlich zum 1:1 einschießt.

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Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang »

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