WSG-Boss Köck: "Ich habe mich verarscht gefühlt"
Der WSG-Manager spricht über die Stadionpläne, die Finanzierung und die geplante Rückkehr ins Gernot-Langes-Stadion.
Die WSG Tirol arbeitet weiter an der geplanten Rückkehr ins Gernot-Langes-Stadion.
Rund um die Finanzierung des Projekts kam es zuletzt allerdings zu unterschiedlichen Auffassungen mit der Marktgemeinde Wattens.
Am Stammtisch bei Andy Ogris spricht WSG-Manager Stefan Köck über den aktuellen Stand und erklärt, warum der Verein für die Umsetzung des Projekts auf eine zusätzliche Absicherung angewiesen ist.
Als die gewünschte Haftung der Gemeinde in Höhe von 900.000 Euro abgelehnt wurde, sei er "schockiert" gewesen und habe sich "verarscht gefühlt", so Köck.
Gleichzeitig betont der WSG-Manager, dass die Arbeiten weiterlaufen und der Verein weiterhin davon ausgeht, das Projekt umsetzen zu können. Das Ziel ist klar: In der Rückrunde soll die WSG wieder im Gernot-Langes-Stadion spielen.
Das ganze Statement hier ansehen: