Wacker Innsbruck krempelt Vereinsführung um

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Wacker Innsbruck nützt die Winterpause, um in der Vereinsführung einige Veränderungen vorzunehmen.

Verein und GmbH werden weiterhin konsolidiert betrachtet und gemeinsam geführt. Dem Verein steht auch weiterhin ein ehrenamtlicher Vorstand sowie der Präsident vor. Neu ins Leben gerufen wird allerdings das sogenannte "Club Management", welches die operative Leitung der Geschäfte des Vereins und der GmbH übernehmen wird.

Das "Club Management" besteht in Zukunft aus vier Funktionsbereichen, nämlich "Sport", "Organisation", "Marketing" sowie "Recht & Finanzen". Alle Mitglieder des neuen Führungsgremiums gelten als zeichnungsberechtigt.

Dipl.-SpM. Alfred Hörtnagl wird den Bereich "Sport" übernehmen. Dr. Thomas Kerle wird zukünftig "Recht und Finanzen" betreuen. Mag. Felix Kozubek wird den Bereich "Marketing" und Mag. Peter Margreiter die "Organisation" übernehmen.

Ein wichtiger Schritt

Der ehrenamtliche Vorstand agiert nun verstärkt als Aufsichtsrat und prüft die Tätigkeiten des "Club Managements" laufend auf Plausibilität und Wirtschaftlichkeit. Eine Folge der Umstrukturierung ist, dass Dr. Thomas Kerle sein Amt als Vize-Präsident niederlegt und Mag. Joachim Jamnig in den Vereinsvorstand rückt.

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Wacker Präsident Gerhard Stocker zeigt sich in der Presseaussendung Wackers über die Entwicklung seines Vereins höchst erfreut: "Wir gehen unseren Weg - vom Fußballverein zum Sportunternehmen - seit Monaten kontinuierlich weiter. Die wachsenden Herausforderungen und der Wunsch nach stetiger Professionalisierung haben auch strukturell Veränderungen erfordert."

"Mit der neuen modernen Führungsstruktur sehe ich unseren FC Wacker Innsbruck für die Zukunft optimal gerüstet und vorbereitet. Ein ehrenamtlicher Vorstand hat nicht die Zeit, um tagesaktuelle Entscheidungen zu treffen. Das neue Führungsquartett hat alle Befungnisse und auch die Fähigkeiten, um unseren Verein weiterzuentwickeln und dauerhaft in der höchsten Spielkasse zu etablieren. Ich wünsche allen Beteiligten vier Erfolg und Freude an der Arbeit", sagt Stocker.

Textquelle: © LAOLA1.at

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