Christian Ilzer sagt dem SK Sturm ab

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Aus seiner Wertschätzung für den SK Sturm hat Christian Ilzer nie ein Hehl gemacht, daher war der aktuelle WAC-Coach auch nach der Entlassung von Heiko Vogel einer der ersten Namen, die mit den "Blackies" in Verbindung gebracht wurden.

Zum aktuellen Zeitpunkt sei eine Wechsel von Wolfsberg nach Graz für ihn aber undenkbar. "Ich bleibe beim WAC", sagt Ilzer gegenüber der "Kleinen Zeitung."

"Ich bin gerade in ein Haus hinein und werde dieses nicht wieder fluchtartig verlassen", so die bildhafte Erklärung des Oststeirers. Ob er mit Sturm überhaupt in Verhandlungen stand, will er nicht kommentieren.

Beim WAC hat der ehemalige Hartberg-Coach im Sommer einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben.

Mählich bleibt Top-Kandidat

Aktueller Top-Kandidat auf den Posten als Sturm-Coach ist damit weiterhin Roman Mählich, der laut "Kleine" bereits in Graz gewesen sein soll. Eine zeitnahe Verpflichtung des ehemaligen Mittelfeldspielers der Grazer scheint nicht unwahrscheinlich.

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Weitere interessante Namen sind Hartberg-Sensationstrainer Markus Schopp und Laibach-Coach Zoran Barisic. Schopp meinte, dass er bisher nicht kontaktiert wurde, auch "Zoki" wurde laut eigener Aussage noch nicht angerufen.

Dann wäre da auch noch Heimo Pfeifenberger, Kreissls Partner aus gemeinsamen Zeiten in Wr. Neustadt. Zudem soll der Salzburger bereits vor zwei als mögliche Alternative gehandelt worden sein.

Ebenso aus dem Rennen soll laut "Kleine" der langjährige Co-Trainer von Peter Stöger bei der Austria, dem 1. FC Köln oder Borussia Dortmund Manfred Schmid sein, da dieser ein Nahverhältnis mit Kreissl führt, was eher gegen seine Bestellung spricht.

Denn auch für den sportlichen Leiter steht mit der Entscheidung viel auf dem Spiel. Sollte das Meister-Playoff nicht erreicht werden, wird wohl nicht nur wieder der Trainer sondern auch seine Arbeit hinterfragt. "Ich bin mir dieser Verantwortung bewusst. Deshalb will ich bei der Trainer-Entscheidung eine breite Mehrheit", meinte Kreissl bei der Pressekonferenz nach dem Vogel-Aus.


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Heiko Vogel nach Sturm-Aus: "Sie waren wahnsinnig"

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