Peter Zulj kontert irren Ried-Vorwurf

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Nach dem 1:2 beim LASK spricht Sturm-Kicker Peter Zulj auch über einen irren Vorwurf von Roland Daxl.

Der Finanzvorstand der SV Ried, Zuljs Ex-Klub, meinte gegenüber der "Krone": "Ich kann keinen Spieler ernst nehmen, der im entscheidenden Spiel gegen den Abstieg bei 2:3 in der 88. Minute zum Schiedsdrichter sagt: Pfeif ab, weil dann bin ich kostenlos frei!"

Zulj darauf angesprochen: "Ich finde es unfassbar. Ich habe die gesamte Saison mehr als 100 Prozent für die SV Ried gegeben. Dass dann solche Aussagen über mich getroffen werden, ist unfassbar, verstehe ich überhaupt nicht. Das ist peinlich."

Ried verlor in der letzten Runde der Vorsaison gegen Mattersburg mit 2:3 und musste nach zwölf Jahren wieder aus der Bundesliga absteigen.

Zulj, dessen Vertrag nur für das Oberhaus Gültigkeit besaß, wechselte im Sommer ablösefrei zu Sturm.

Den Vorwurf, den auch der damalige Schiedsrichter Dominik Ouschan nicht bestätigen kann ("Zumindest mir gegenüber hat Zulj das nicht gesagt"), versteht der 24-Jährige überhaupt nicht.

"Er sucht wahrscheinlich nach Spielern, die er für den Abstieg verantwortlich machen kann. Aber es gehört die gesamte Mannschaft dazu. Wir alle haben leider nicht gut genug gespielt, um oben zu bleiben."


Textquelle: © LAOLA1.at

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