Sturm: Mählich plant den nächsten Schritt

Sturm: Mählich plant den nächsten Schritt Foto: © GEPA
 

Phase eins der Konsolidierung des SK Sturm Graz unter Neo-Trainer Roman Mählich war erfolgreich.

In drei Spielen haben die Schwarz-Weißen unter dem ehemaligen Mittelfeldspieler sieben Punkte geholt und noch kein Gegentor kassiert.

"Wir haben ein System gefunden, das uns kurzfristig Erfolg gebracht hat", sagt Mählich vor dem Jahresabschluss am kommenden Samstag in der Bundesliga gegen die Admira (17 Uhr im LIVE-Ticker).

Das Fundament sei durch eine gute Organisation also gelegt worden. "Bisher war alles, was wir gemacht haben, richtig. Jedes Spiel zu null ist ein schönes Gefühl. Wir wollen aber auch im Ballbesitz - sofern es der Gegner zulässt - dominanter werden. Das liegt auf der Hand", so Mählich.

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Gegen die Südstädter gehen die Steirer erstmals unter dem neuen Trainer als klarer Favorit in die Partie. Eine heikle Ausgangsposition, glaubt Mählich.

Admira als gefährlicher Gegner

"Wir spielen gegen ein Team, das in der Tabelle hinter uns liegt. Nach den letzten Ergebnissen und der Weihnachtsfeier in dieser Woche besteht die Gefahr, dass wir alle glauben, dass es von selbst läuft. Die Admira hat aber den bisher so überlegenen Salzburgern einen Punkt abgeknöpft", erinnert der 47-Jährige an die jüngste Überraschung der Niederösterreicher.

Dennoch ist sich Sturm der eigenen Stärke bewusst: "Die Leistungen in den letzten Wochen zeigen mir, dass die Mannschaft vom Charakter her top ist. Da mache ich mir keine Sorgen."

Personell sieht Mählich keine Gründe für große Veränderungen. Markus Lackner wird verletzungsbedingt auch gegen seinen Ex-Klub fehlen. Gegen Rapid war Sturm mit einem Punkt zufrieden, die Umschaltsituationen haben die Grazer in diesem Spiel zu selten in Torchancen ummünzen können.

"Wir haben die Spieler, die die entscheidenden Pässe spielen können, es geht eben nicht jede Woche. Die Umschaltaktionen hätten wir besser ausspielen können, aber so ist Fußball. Es funktioniert einmal besser, und einmal weniger gut."


Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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