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So hoch sind Austrias Schulden aktuell
Austria Wien hat seine Schlagzeilen sicher.
Zuletzt präsentierte der Bundesligist fast täglich einen Neuzugang. Mit den Verpflichtungen von Früchtl, Baltaxa, Koumetio, Holland, Ranftl, Polster, Gruber, Tabakovic und Raguz waren Sportdirektor Manuel Ortlechner und im Hintergrund Investor Jürgen Werner bereits fleißig.
Wie sich die Austria das trotz finanzieller Schwierigkeiten leisten kann? "Ich weiß, dass es im Umfeld rumort und Gerüchte kursieren, versucht AG-Wirtschaftsvorstand Gerhard Krisch im "Kurier" zu beruhigen. "Man darf auch nicht vergessen, dass elf Spieler nicht mehr beim Verein sind."
Deshalb ging der FAK bei Neuerwerbungen quasi in "Vorleistung", da man im schlechtesten Fall in der Gruppenphase der Conference League steht. "Wir können uns in dieser Saison in drei Bewerben präsentieren," begründet Krisch Bestrebungen nach einem breiten Kader. Zudem konnten junge Talente langfristig gebunden werden.
Schuldenberg von 63 Millionen Euro
Am 30. Juni findet der Jahresabschluss statt, der nächste Stichtag für die finanziell gebeutelte Austria. Das negative Eigenkapital oder auch Schuldenberg genannt soll sich immerhin von 70 auf 63 Millionen Euro reduziert haben, trotzdem bleiben die Veilchen ein Intensivpatient. "Aber auch in einen Intensivpatienten wird investiert", stellt Krisch klar. "Es geht um die Balance zwischen Investment und vorsichtigem Haushalten."
9,9 Prozent sind bei der Austria noch zu vergeben, die Investorengruppe rund um Jürgen Werner hält 40 Prozent. Die Verhandlungen mit weiteren heimischen Geldgebern sollen dabei in die finale Phase gehen.