So begründet Alar seinen Wechsel zu Rapid

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Der Transfer-Coup ist perfekt! Deni Alar verlässt den SK Sturm Graz und unterschreibt für vier Jahre beim SK Rapid (Alle Infos!).

"Ich hätte noch vor wenigen Tagen nie und nimmer damit gerechnet, die Chance auf einen Transfer zu Rapid erhalten, sonst hätte ich auch einige Fragen in diversen Interviews anders beantwortet", so der Angreifer, der zuletzt Kapitän der Steirer war.

Alar weiter: "Wie viele wissen, wollte ich vor zwei Jahren schon beweisen, dass ich weiter in den grün-weißen Kader gehöre, damals wurde mein Vertrag aber leider nicht verlängert."

Botschaft an die Sturm-Fans

So erklärt der 28-Jährige auch seinen damaligen Wechsel nach Graz: "Schlussendlich war aber auch mir damals klar, dass es wohl besser ist, bei einem anderen Klub meine Chance zu suchen. Daher möchte ich dem SK Sturm Graz für die letzten zwei wirklich überragenden Jahre danken. Der Klub hat mir die Chance geboten, mich zu beweisen und ich bin stolz, was ich gemeinsam mit meinen Mitspielern in meiner steirischen Heimat erreichen konnte."

"Mir ist bewusst, dass viele Sturm-Fans von meiner Entscheidung überrascht sind und diese auch nicht gutheißen, aber ich möchte beim SK Rapid unbedingt beweisen, dass ich vor zwei Jahren nicht abgegeben werden sollte und will auch mit Grün-Weiß so rasch wie möglich einen Titel erreichen", so der Goalgetter abschließend.

Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport der Grazer, meint in einer Presseaussendung: "Das was in den letzten Wochen auf dem österreichischen Transfermarkt passiert ist, sagt viel über die Qualität der Arbeit des SK Sturm aus. Es spiegelt aber auch gut die derzeitige Personalpolitik der Wiener Vereine und zum Teil die Werte der heutigen Gesellschaft wider."

Kreissl weiter: "Unterm Strich werden wir weiter hart dafür arbeiten, das Original zu bleiben. Denn nur wir sind Sturm! Wir freuen uns schon auf den Start der neuen Saison."


Die 15. Ausgabe von LAOLA1 on Air - der Sport-Podcast beschäftigt sich mit dem VdF-Camp, also mit Arbeitslosigkeit im österreichischen Fußball. Wie groß ist die Zukunftsangst? Wie kümmert man sich um berufliche Alternativen? Wie ist das Bildungs-Level? Wie viele Profis haben ausgesorgt? Wie lautet die finanzielle Wahrheit? Zu Wort kommen die Profis Christian Klem, Daniel Offenbacher und Dominik Doleschal, die Ex-Profis Oliver Prudlo und Gregor Pötscher von der VdF, sowie Laufbahnberater Hans-Peter Muckenschnabel.

Textquelle: © LAOLA1.at

Fix! Deni Alar schon ins Rapid-Training eingestiegen

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