Fan-Kritik an Marsch - So reagiert Freund

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Im Sommer bricht eine neue Zeitrechnung beim FC Red Bull Salzburg an. Die überaus erfolgreiche Ära Marco Rose endet nach zwei Jahren, Jesse Marsch wird den Deutschen als Cheftrainer ersetzen.

Der 45-Jährige ist in der Welt von Red Bull kein Unbekannter. Von Jänner 2015 bis Sommer 2018 saß der US-Amerikaner in seiner Heimat bei den New York Red Bulls auf der Trainerbank, ehe er sich zu einer Übersiedlung nach Europa entschloss.

In der zu Ende gehenden Saison arbeitete Marsch als Co-Trainer unter Ralf Rangnick bei RB Leipzig.

"Er ist ein richtig guter Mensch, der mit Leuten sehr gut umgehen kann. Er ist ein absoluter Teamplayer. Er ist ein Überzeugungstäter von dem, wie wir Fußballspielen wollen", sagt Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund im Rahmen der 8. Ausgabe des LAOLA1-Formats "Fußball Total - der Talk".

Noch bevor die Verpflichtung des neuen Trainers fixiert war, äußerten einige Fans der "Bullen" ihre Ablehnung. "Nein zu Marsch", war Mitte April beim Spiel gegen den SK Sturm auf einem Transparent zu lesen.

Im VIDEO erklärt Freund, was er von den Protesten der Fans hält und was für eine Verpflichtung von Marsch gesprochen hat:

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Die 8. Ausgabe von "Fußball Total - der Talk" beschäftigt sich ausführlich mit dem FC Red Bull Salzburg.

Unter der Leitung von Moderator Peter Rietzler diskutiert Sportdirektor Christoph Freund mit Michael Unverdorben, Salzburg-Experte bei den "Salzburger Nachrichten", und Harald Prantl, stellvertretender Chefredakteur von LAOLA1.

Dabei spricht Freund nicht nur über die Kaderplanung für die kommende Saison, sondern auch über die Hintergründe zur Trainerbestellung von Jesse Marsch und die Fehler, die beim FC Liefering gemacht wurden.

Außerdem übt Salzburgs Sportchef ein wenig Kritik an der Liga-Reform und den Abläufen rund um die Verlegung des Cup-Finales gegen Rapid. Zudem nimmt der 41-Jährige auch zu seiner eigenen Zukunft Stellung.

Im linearen TV-Kanal von LAOLA1 ist der Talk am Freitag, den 17. Mai, ab 21:15 Uhr in voller Länge zu sehen. Auf LAOLA1.at und LAOLA1.tv geht die Diskussion bereits am Freitagnachmittag online.


Textquelle: © LAOLA1.at

Auch RB Salzburg äußert Kritik an der Ligareform

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