Die Erleichterung des Stefan Lainer

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Die Generalprobe für das Europa-League-Duell mit Real Sociedad ist geglückt, der FC Red Bull Salzburg feiert einen 1:0-Sieg beim SCR Altach.

Doch in Abwesenheit des erkrankten Cheftrainers Marco Rose hatten die "Bullen" im Ländle so ihre Probleme. Rene Aufhauser, der Stellvertreter des Deutschen, gibt bei "Sky" zu: "In der Pause haben wir umgestellt, weil uns Altach mit der Fünferkette hinten und den zwei schnellen Spielern vorne überrascht hat."

Altach-Coach Klaus Schmidt ärgert sich indes darüber, dass sein Team die guten Konterchancen nicht nutzen konnte: "Fakt ist, dass wir kein Tor aus Umschaltsituationen gemacht haben. Das sollte normal reichen für ein Heimspiel."

Deshalb avancierte Stefan Lainer mit seinem Weitschusstor zum Matchwinner der "Bullen". Der 25-Jährige durfte im 33. Pflichtspiel in der laufenden Saison seinen ersten Treffer bejubeln. "Ich war verwöhnt von letzter Saison, die Erleichterung über das Tor ist daher groß", sagt er. In der Vorsaison gelangen dem Rechtsverteidiger in 45 Partien noch acht Treffer.

Dass ihm Fortunas Gunst diesmal hold war, verheimlicht Lainer nicht: "Es war ein bisschen glücklich, weil noch abgefälscht."


Textquelle: © LAOLA1.at

Bundesliga: RB Salzburg siegt ohne Marco Rose in Altach

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