RBS-Sportdirektor Christoph Freund klärt Zukunft

RBS-Sportdirektor Christoph Freund klärt Zukunft Foto: © GEPA
 

Der FC Red Bull Salzburg setzt nicht nur auf Spieler-, sondern auch auf Führungsebene weiterhin auf Kontinuität.

Wie die "Bullen" verlautbaren, wurden die Verträge von Geschäftsführer Stephan Reiter und Sportdirektor Christoph Freund erneut und vorzeitig bis zumindest 30. Juni 2026 verlängert.

Seit mehr als fünf Jahren sind die beiden Salzburger gemeinsam für die Mozartstädter verantwortlich. Während Reiter dabei als Geschäftsführer die Gesamtverantwortung für den Klub trägt, zieht Freund im sportlichen Bereich die Fäden.

"Als Salzburger in meiner Heimat bei einem Klub in so einem Umfeld auf so hohem Level zu arbeiten, macht enormen Spaß. Ich identifiziere mich zu 100 Prozent mit dem FC Red Bull Salzburg und dem Weg, den wir seit etlichen Jahren gehen. Wir sind nicht nur auf dem Spielfeld eine Einheit, sondern auch auf allen anderen Ebenen im Klub, was ein wichtiger Baustein für die Erfolge der letzten Jahre ist", sagt Freund.

Vier Doubles in Serie und CL-Achtelfinale

Reiter wird wie folgt zitiert: "Für mich ist es ein großes Privileg, Teil des FC Red Bull Salzburg zu sein. Ich fahre jeden Tag mit einem Lachen im Gesicht in die Red Bull Arena. Und weil unsere Geschichte noch lange nicht zu Ende geschrieben ist, wollen wir gemeinsam mit Christoph und unseren Vorständen unter der Leitung des Vorsitzenden Harald Lürzer den Klub im internationalen Fußball weiter etablieren."

Unter der sportlichen Führung von Freund und Reiter holte Salzburg unter anderem vier Mal in Serie das Double aus Meisterschaft und Cup, außerdem wurde letzte Saison das Achtelfinale in der UEFA Champions League erreicht.

Vorstandsvorsitzender Harald Lürzer freut sich deshalb: "Seit über fünf Jahren lenken Stephan Reiter und Christoph Freund die Geschicke unseres Klubs. Gemeinsam haben sie es geschafft, Salzburg zu einer Top-Adresse für die begehrtesten Talente zu machen. Stephan und Christoph sind in Salzburg tief verwurzelt, und die Arbeit für unseren Klub ist für sie eine echte Herzensangelegenheit. Deshalb freut es mich sehr, dass wir die Verträge der beiden vorzeitig bis 2026 verlängern konnten."

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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