Keine Zweifel bei Rapids Mocinic

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Die bisherigen eineinhalb Jahre als Spieler des SK Rapid sind für Ivan Mocinic bekanntlich unter keinem guten Stern gestanden.

Nachdem der Kroate zunächst sportlich nicht überzeugen konnte, schlägt er sich seit einem Jahr mit einer Knieverletzung herum.

"Im Jänner 2017 wurde bei einer Meniskus-OP entdeckt, dass 40 Prozent des Knorpels kaputt sind", berichtet der 24-Jährige im "Kurier". Trainer Goran Djuricin ergänzt in der "Krone": "Das war ein Wahnsinn: 52 Teile wurden vom Knorpel entfernt!"

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Die Bilder zum Bundesliga-Trainingsauftakt 2018:

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Im August wagte der Mittelfeldspieler dann sein Comeback bei den grün-weißen Amateuren in der Regionalliga Ost, spielte gegen Bruck an der Leitha und die Vienna. "Aber da war ich kraftlos, es geht nur mit 100 Prozent", sagt der Legionär, der damals unter Schmerzen gespielt hatte.

Im September musste Mocinic erneut operiert werden, weil der Knorpel wucherte. Doch mittlerweile geht es bergauf, er trainiert wieder mit der Mannschaft. "Ich habe keine Schmerzen mehr, nur noch manchmal ein komisches Gefühl im Knie. In einem Monat will ich bei 100 Prozent sein, in zwei Monaten Rapid endlich wieder helfen", sagt Mocinic.

Trainer Djuricin will nichts überstürzen: "Er ist so ein sensibler Spieler, wir müssen geduldig sein." Sportchef Fredy Bickel will jedenfalls weiterhin am Kroaten festhalten: "Wir sind es Ivan schuldig, seinen Kaderplatz als Legionär für den Sommer einzuplanen."

Übrigens arbeitet auch Christopher Dibon an seinem Comeback. Der Innenverteidiger will nach seiner schweren Hüft-OP im Trainingslager wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.


Textquelle: © LAOLA1.at

SK Rapid Wien: Die Causa Dejan Ljubicic und ihre Folgen

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