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Rapid verzeichnet Eigenkapital-Verlust von 5,8 Millionen Euro

Rapid erzielt 2025/26 erneut mehr als 60 Millionen Euro Erlöse. Das Jahresergebnis fällt negativ aus, bei den Mitgliedern gibt es einen Rekord.

Rapid verzeichnet Eigenkapital-Verlust von 5,8 Millionen Euro Foto: © GEPA

Der SK Rapid hat im Geschäftsjahr 2025/26 erneut Erlöse von mehr als 60 Millionen Euro erzielt. Das geht aus dem Geschäftsbericht der Hütteldorfer hervor.

Zwischen 1. Juli 2025 und 30. Juni 2026 beliefen sich die Erlöse des Wiener Traditionsvereins auf insgesamt 61.598.258 Euro.

Gleichzeitig weist der Klub allerdings auch ein konsolidiertes negatives Jahresergebnis von 5.823.476 Euro aus.

Rückgang des Eigenkapitals

Das Eigenkapital des SK Rapid ging aufgrund des negativen Jahresergebnisses auf 15.803.137 Euro zurück.

Die Erlöse fielen niedriger aus als in der Saison 2024/25. Gründe dafür waren unter anderem zwei internationale Spiele weniger und Teilsperren einzelner Sektoren bei mehreren Ligaspielen.

Auch die höheren Investitionen in den sportlichen Bereich machten sich in der Saison 2025/26 nicht wie erhofft bezahlt. Der sportliche und wirtschaftliche Erfolg blieb hinter den Erwartungen zurück, die der Verein zu Saisonbeginn in seine Planung aufgenommen hatte.

Dabei war das Geschäftsjahr zunächst erfolgreich gestartet: Rapid lag im ersten Saisonviertel an der Tabellenspitze und erreichte erneut die UEFA Conference League.

Rekord bei den Vereinsmitgliedern

Eine positive Entwicklung verzeichnet Rapid bei der Zahl der Vereinsmitglieder. Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 25.616 Personen beim Klub gemeldet - ein neuer Rekord.

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