Rapid droht saftige Strafe

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Das 2:0 bei WSG Tirol hat für Rapid ein Nachspiel. Nachdem WSG-Spieler Gugganig durch ein Wurfgeschoss aus dem Rapid-Gästesektor am Hinterkopf getroffen wurde, droht den Hütteldorfern eine saftige Strafe. Es wird eine Anzeige geben.

Die Bundesliga wartet die Berichte der Offiziellen (Schiedsrichter, Schiri-Beobachter) ab, wird Stellungnahmen einholen, verfügbares Video-Material prüfen und dann ein Urteil fällen.

"Auch wenn keine Absicht im Spiel war: Das wollen wird nicht sehen. Gott sei Dank ist Gugganig nicht mehr passiert", sagt Sportchef Zoran Barsic in der "Krone".

Hätte Gugganig nicht weiterspielen können oder wollen, hätte das Spiel auch abgebrochen werden können. "Es hätte dann die Gefahr des Spielabbruchs bestanden", erklärt Schiri-Boss Robert Sedlacek.

Textquelle: © LAOLA1.at

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