Martschinko erklärt kurioses Eigentor

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Christoph Martschinko erzielte beim 1:3 seiner Wiener Austria gegen Red Bull Salzburg ein kurioses Eigentor zum 0:1.

Nach dem Spiel erklärt der Linksverteidiger: "Ich bin mit in den 16er gegangen und wollte den Ball wegschlagen, der springt aber vor mir auf und ich habe ihn mit dem Schienbein getroffen."

Martschinko weiter: "Ich muss es besser lösen und den Ball anders treffen. Ich wollte ihn voll wegschlagen und deswegen schlägt er auch voll im Tor ein. Es ist bitter gelaufen, aber das kommt vor."


Das kuriose Eigentor auf VIDEO:


Zusatz: "So hat das Spiel leider eine andere Richtung genommen, es war sicher mehr drin, aber viel darüber nachdenken darf man eh nicht."

Teamkollege Richard Windbichler muntert auf: "Das Tor war sehr unglücklich, das passiert einmal im Jahr, hat sicher auch mit dem Boden zu tun in dieser Jahreszeit."

Niederlage gegen Red Bull nicht überbewerten

Überhaupt sieht man bei der Austria die Niederlage nicht schlimm.

Red Bull ist ein sehr starker Gegner, das hätte Rapid auch mehrstellig abschlachten können. Sie haben eben Qualität. Wir haben gewusst, wenn wir gewinnen wollen, müssen wir unsere Chancen nutzen. Das ist uns bei der einen Großchance in der ersten Hälfte nicht gelungen. Sie waren stark", so Windbichler weiter, der das Positive der vergangenen Wochen nicht überschattet sehen will.

"Wir brauchen kein großes Tam-Tam machen, weil wir gegen Red Bull verloren haben. Wir tun uns schwer gegen sie, das zeigt die Bilanz. Aber wir werden es weiter probieren und wir müssen schauen, dass wir gegen die anderen Gegner punkten. Das ist uns zuletzt gelungen und wir lassen uns jetzt von einer Niederlage nicht irritieren.“


Fink und Windbichler nach 1:3 on fire:


Die LAOLA1-Analyse nach dem Schlager:


Die Highlights der Partie:





Textquelle: © LAOLA1.at

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