Kraetschmer: "Bemerkenswerte Solidarität"

Kraetschmer: Foto: © GEPA
 

Nach der fristgerechten Abgabe der Lizenzunterlagen in zweiter Instanz spricht Austria-Vorstand Markus Kraetschmer von "sehr arbeitsintensiven Tagen - für ein großes Ziel".

"Die Solidarität in der Krisensituation war bemerkenswert, klubintern und extern. Viele haben mir mitgeteilt, dass es wichtig ist, dass Austria Wien Bestandteil der Liga ist", erklärt der FAK-Funktionär gegenüber "sportbusiness.at".

"Wir haben Respekt davor, was das Protestkomitee entscheiden wird, sie müssen einen dicken Akt bewerten, auch Austria Lustenau hat den Akt eingebracht. Die Entscheidung erfolgt bis Dienstag, das ist ein enges Zeitfenster, aber auch notwendig, auch für die Bundesliga", so Kraetschmer.

Das Gefühl, intensiv und bestmöglich gearbeitet zu haben, hätte man bei der Austria auch schon beim Ansuchen um die Lizenz in erster Instanz gehabt. Damals wurde dem Traditionsverein die Bewilligung bekanntlich nicht zugesprochen.

Kraetschmer: "Wir haben Fakten geschaffen"

"Jetzt muss man warten. Ich war immer eine treibende Kraft, dass wir ein Lizenzierungsverfahren bekommen. Mir war es immer wichtig, dass die Liga mit allen Vereinen beendet wird, wie sie gestartet ist. Darum ist es wichtig, dass das ordentlich geprüft wird", erklärt der 49-Jährige.

Kraetschmer: "Wir haben Fakten geschaffen, nun ist das Protestkomitee mit den Informationen versorgt. Es geht darum: Austria Wien hat 110 Jahre Tradition, hat die meisten Titel, war erster Europacupfinalist, es ist wichtig."

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