Marko Stankovic und sein China-Flirt

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Es passt irgendwie nicht mehr.

Während Marko Stankovic im vergangenen Frühjahr nach ausgeheiltem Kreuzbandriss fester Kader-Betandteil des SK Sturm Graz war, steht der 30-Jährige in der aktuellen Saison am Abstellgleis.

Lediglich vier Mal durfte er in der Bundesliga ran, insgesamt stand er nur eine Stunde am Rasen. Kein Wunder, dass der Offensivspieler Abwanderungsgedanken hegt. Zuletzt machte das Gerücht die Runde, Stankovic könnte nach China wechseln.

Sturms Niederlage in Mattersburg:

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)

Sein Manager Max Hagmayr bestätigt gegenüber LAOLA1: "Es gab Gespräche mit einem Zweitliga-Klub aus China. Wir haben verhandelt."

"Noch keine Letztentscheidung"

Aktuell sieht es aber eher nicht danach aus, als ob der Transfer zustande käme. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht sehr wahrscheinlich", meint Hagmayr. Stankovic sei einer von rund 20 Spielern, an denen der Klub Interesse hat.

Es ist aber durchaus möglich, dass die Sache doch noch einmal Fahrt aufnimmt. "Es ist noch nicht ganz aus der Welt, es ist noch keine Letztentscheidung gefallen", so der Manager. Transfergespräche mit chinesischen Klubs seien "sehr speziell". Bis Ende Februar hat das Transferfenster in China noch offen.

Abgang spätestens im Sommer

Fakt ist, dass Stankovic das Abenteuer wohl wagen würde. "Er will spielen und ist exotischen Dingen nicht abgeneigt", sagt Hagmayr.

Eine Zukunft beim SK Sturm über den Sommer hinaus wird es für Stankovic aller Voraussicht nach nicht geben. Sein Vertrag läuft aus, beide Seiten dürften aktuell wenig Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit haben. "Ich gehe davon aus, dass die Ära Stankovic beim SK Sturm im Sommer endet", sieht es auch der Manager so.

Textquelle: © LAOLA1.at

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