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LASK-Rückkehr? Sasa Kalajdzic lässt Hintertür offen
"Grundsätzlich ist die Idee, nicht in Linz zu bleiben", stellt der ÖFB-Stürmer klar. Aber was passiert, wenn die Verhandlungen mit anderen Vereinen scheitern?
ÖFB-Stürmer Sasa Kalajdzic befindet sich auf der Suche nach einem neuen Verein.
Bei den Wolverhampton Wanderers steht der 2-Meter-Mann auf dem Abstellgleis. Ein Wechsel scheint damit nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
Aktuell spreche Kalajdzic, wie er selbst sagt, mit mehreren Vereinen >>>
LASK-Rückkehr aktuell kein Thema
Eine Rückkehr zum LASK, mit dem er in der vergangenen Saison als Leihspieler österreichischer Meister und Cupsieger wurde, sei zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema.
Der 29-jährige Angreifer war am Freitag beim Oberösterreich-Derby gegen die SV Ried vor Ort und wurde dort von seinem Ex-Verein verabschiedet.
"Ich habe den LASK ins Herz geschlossen, er hat einen Riesen-Stellenwert bei mir", erklärt Kalajdzic am Freitag gegenüber "Sky".
Kalajdzic hält sich Option offen
LASK-Trainer Didi Kühbauer erklärte er unlängst, dass er Kalajdzic "durch Linz tragen würde, wenn er wieder zu uns kommt".
Ist eine Rückkehr nach Linz in diesem Sommer aber überhaupt möglich? Unter gewissen Umständen. Geplant sei es nicht, aber Kalajdzic möchte die Türe auch nicht komplett schließen.
"Grundsätzlich weiß man nie im Leben – deswegen mache ich mir nie eine Tür zu. Ich bin mit Dino (Anm. Buric, LASK-Sportchef) und allen nach wie vor in Kontakt, aber grundsätzlich ist die Idee, nicht in Linz zu bleiben", stellt Kalajdzic im Gespräch mit "Sky" klar.
"Möchte keine falschen Hoffnungen machen"
"Ich möchte keine falschen Hoffnungen machen, ich möchte aber auch nicht sagen, ich komme nicht und dann komme ich doch – man weiß ja nie im Leben", so der ÖFB-Stürmer.
Er führe eine "offene und ehrliche" Kommunikation mit den LASK-Funktionären, so Kalajdzic. Der LASK wisse, "welchen Ehrgeiz und welche Ambitionen ich noch habe – und das ist zurück in diese Sphären, in diese Ligen, wo ich hingehöre."