LASK-CEO Gruber: "Die MLS kann sich Sascha nicht leisten"
LASK-Kapitän Sascha Horvath vermied zuletzt ein klares Bekenntnis zu seinem Klub. Es besteht Interesse aus der MLS.
Der LASK hat in dieser Woche das Wunder geschafft und sich trotz einer 0:3-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Celtic Glasgow noch für die Ligaphase der UEFA Champions League qualifiziert.
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Während sich alle Linzer vergangenen Dienstag überschwänglich freuten, dämpfte LASK-Kapitän Sascha Horvath ein wenig die Stimmung. Der 30-Jährige, der mit MLS-Klub San Jose Earthquakes in Verbindung gebracht wird, vermied ein klares Bekenntnis zum LASK.
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Gruber schließt Transfer aus
Während sich der eine oder andere LASK-Fan vielleicht schon etwas Sorgen um die Zukunft seines Kapitäns macht, versucht LASK-CEO Siegmund Gruber der Situation Luft aus den Segeln zu nehmen.
"Ich glaube, er ist richtig happy hier in Linz", erklärt Gruber am Samstag bei "Sky". Einen Verkauf in diesem Sommer schließt er definitiv aus: "Da bin ich garantiert sicher."
"MLS kann sich den Sascha nicht leisten"
Gruber glaubt nicht daran, dass noch ein Angebot auf seinem Tisch aufschlägt, wo der LASK in Versuchung geraten würde. "Ich glaube, die MLS kann sich den Sascha nicht leisten", so Gruber mit einem Augenzwinkern.
Der CEO des Vereins stellt zudem abermals klar, dass sich die Linzer finanziell in einer guten Situation befinden und auf kein schnelles Geld angewiesen sind: "Wir sind diejenigen, die Ja oder Nein sagen können. Und wir haben nicht vor, dass bis zum Ende des Transferfensters etwas passiert."
Zumindest trifft das auf die Abgangsseite zu.
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