Bruckner fordert "drakonische Strafe" für LASK

 

Der LASK hat sich mit seinen zumindest vier verbotenen Mannschaftstrainings in den vergangenen drei Wochen innerhalb der österreichischen Bundesliga keine Freunde gemacht.

Rapid-Boss Martin Bruckner ärgert sich: "Das ist für uns nicht akzeptierbar. Das ist wie Doping im Sport. Man kann sich nicht so einen Wettbewerbsvorteil schaffen, das ist nicht drinnen!"

Der Präsident der Hütteldorfer fordert dementsprechende Konsequenzen: "Ich erwarte mir vom Senat 1 eine sehr ordentliche Behandlung dieses Falles, und ich glaube, es sind drakonische Strafen notwendig."

Die Bildagentur GEPA hat folgende Fotos mit dem 12. Mai 2020, als nur Trainings in Kleingruppen bis zu sechs Spielern erlaubt waren, datiert:

Bild 1 von 3 | © GEPA
Bild 2 von 3 | © GEPA
Bild 3 von 3 | © GEPA

Textquelle: © LAOLA1.at

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