Kühbauer spricht über Angebote aus dem Ausland
Der Meistertrainer lehnte ein Angebot ab und sagt, wo er nicht Trainer sein möchte.
Im Sommer waren die Dienste des 55-jähreigen heiß begehrt. Sein Vertrag bei den Linzern würde mit Saisonende auslaufen. Jetzt spricht er offen über Angebote und seine Zukunft.
Im Rahmen der ORF-Sendung "Fußball am Sonntag" wurde Kühbauer auf einen möglichen Transfer angesprochen. Offen gesteht er, dass "es etwas gegeben hat. Aber man muss nicht alles tun - ohne jetzt überheblich zu sein."
Auf die Nachfrage von Rainer Pariasek, von wo das Angebot kam, sagte der Burgenländer: "Russland. Aber das ist nicht in meinen Kopf drin, dass ich dort Trainer sein will."
Kühbauer: "Liege nicht weinend im Bett"
Erneut gab er bekannt, dass sein Kapitel beim LASK noch nicht beendet sei und ein Wechsel zurzeit nicht auf der Agenda steht: "Es ist kein Thema aktuell für mich, ich bekenne mich zum LASK." Besonders die Möglichkeit Champions League oder Europa League zu spielen, sei reizvoll:
"Ich fühle mich beim LASK richtig wohl, wir haben mit den Jungs etwas geschafft und jetzt die Chance, international zu spielen. Das ist auch nicht das Allerschlechteste. Also ich denke da jetzt nicht eine Sekunde darüber nach und liege nicht weinend im Bett", meint Kühbauer bei "Fußball am Sonntag".