Kalajdzic will zu Rapid - Fronten aber verhärtet

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Die Stürmersuche beim SK Rapid Wien erweist sich weiterhin als zähe Angelegenheit.

Wie am Dienstag berichtet, ist Wunschkandidat Sasa Kalajdzic von der Admira gewillt, zu den Hütteldorfern zu wechseln, jedoch sind die Klubs aktuell weit von einer Einigung entfernt.

Laut "Krone" sei Rapid bei einer Ablösesumme für den Offensivhünen, dessen Vertrag per Option bis 2020 verlängert wurde, bereits an die Grenze des Vertretbaren gegangen.

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Laut "Kurier" beläuft sich die Ablöse für Kalajdzic durch die gezogene Vertragsoption auf eine siebenstellige Summe.

Manager: "Sasa würde Schritt gerne machen"

Aufgrund des zu großen Risikos nach seiner Verletzung (zuletzt Syndesmosebandeinriss, davor Mittelfußknochenbruch) ließ der 21-Jährige den Admira-Test gegen Lafnitz aus.

"Ich bin seit einer Woche voll im Trianing. Nur bei Schüssen mit dem linken Fuß habe ich noch leichte Schmerzen. Das ist nach meiner Verletzung normal und sollte bald verschwinden", so Kalajdzic.

Zum Interesse von Rapid sagt sein Manager Sascha Empacher: "Sasa freut sich über das große Interesse von Rapid und würde diesen Schritt auch gerne machen. Aber dazu gehört eine Einigung der Vereine, und diese sollte ziemlich zeitnah passieren. Denn Sasa will sich auf den Fußball konzentrieren und kein langes Hinziehen der Entscheidung."

Textquelle: © LAOLA1.at

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