Jakob Jantscher "wie ein Neuzugang" für Sturm

Jakob Jantscher Foto: © GEPA
 

Neben Arnel Jakupovic, Gideon Mensah und Ivan Ljubic kann sich der SK Sturm Graz in dieser Winterpause über einen weiteren Quasi-Neuzugang freuen.

Jakob Jantscher ist nach seinem Syndesmoseband-Riss vergangenen August wieder voll fit und kann im aktuell laufenden Trainingslager im türkischen Belek das volle Programm mitmachen.

"Ich habe lange darauf hingearbeitet und bin sehr froh, dass ich zurück auf dem Platz bin. Ich denke, dass ich körperlich in einem sehr guten Zustand bin", sagt der Mittelfeldspieler bei "Sky".

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Auch während der Verletzung habe er an gewissen Defiziten arbeiten können, sagt Jantscher. "Ich glaube aber, dass wir schon noch ein bisschen brauchen. Wir haben auch noch ein bisschen Zeit bis zum ersten Meisterschaftsspiel."

Vorbereitung unter Mählich besonders intensiv

Die Zusammenarbeit mit Roman Mählich ist in allen Belangen intensiv. "Er ist sehr kommunikativ, legt sehr viel Wert auf Disziplin. Er legt sehr viel Wert darauf, dass wir Gas geben. Der Spaß kommt nicht zu kurz, aber es geht darum, fokussiert und konzentriert zu sein", sagt der 30-Jährige.

Mählichs Botschaften kommen bei der Mannschaft bislang an. "Die Harmonie zwischen dem Trainer-Staff und dem gesamten Team ist sehr positiv", so Jantscher, der schon einige Vorbereitungen hinter sich hat und sagt: "Es ist schon eine der Vorbereitungen, die sehr intensiv sind. Aber die Spielweise von Mählich verlangt auch, dass die Spieler wirklich fit sind."

Hierländer bald wieder im Mannschaftstraining

Der Sturm-Coach stellt Jantscher ein gutes Zwischenzeugnis in der Vorbereitung aus: "Er ist sehr motiviert, vorbildlich, was Einsatz angeht. Auch in den Spielen hat er überzeugt. Er ist wie ein neuer Spieler für mich, weil er im Herbst nicht dabei war."

Noch nicht im Mannschaftstraining dabei ist indes Kapitän Stefan Hierländer. Der Kärntner hält gegenüber "sturmnetz" aber fest, dass er nach seiner Sprunggelenks-Verletzung in den nächsten Tagen wieder alles mitmachen will. Gleiches gilt für Markus Pink (Muskelfasereinriss im Oberschenkel). Markus Lackner, der an Hüftproblemen laboriert, kann noch nicht abschätzen, wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigt.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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