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Fitz hat von Austria "relativ schnell eine Absage bekommen"

Dominik Fitz ist zurück in der österreichischen Bundesliga und kickt bis Saisonende beim WAC. Jetzt hat er erstmals ausführlich über seinen Wechsel gesprochen.

Fitz hat von Austria "relativ schnell eine Absage bekommen" Foto: © GEPA

Dominik Fitz spielt wieder in Österreich und zwar beim Wolfsberger AC. Mit "bundesliga.at" hat er erstmals ausführlich über seinen Wechsel gesprochen.

In Minnesota kam der Kreativspieler nur auf neun Pflichtspiele für die Profis. Grund dafür sei auch ein Trainerwechsel im Winter gewesen. In den Planungen von Cameron Knowles habe Fitz keine Rolle gespielt.

"Wir kamen einfach nicht gut miteinander aus, haben auch kaum miteinander kommuniziert. Das ist für einen Spieler nicht einfach, erst recht nicht, wenn man gerade einmal zwei Monate dort ist. Dass es so schnell einen Trainerwechsel geben würde, war auch nicht Teil meiner Planung, muss ich sagen", erklärt der Ex-Austrianer.

Absage vom Herzensverein

Seine erste Anlaufstelle in Bezug auf eine Rückkehr nach Österreich war die Wiener Austria.

"Die Austria war auch im Gespräch, ich habe aber relativ schnell eine Absage bekommen. So ein Transfer ist nicht so einfach, wie er von außen ausschaut. Da steckt viel dahinter, alles muss für jeden Sinn ergeben. Das war bei der Austria eben nicht der Fall", meint Fitz.

Für die "Veilchen" scorte der 27-Jährige in 152 Spielen 99 Mal.

Austrias Kader nicht besser als der des WAC

Angesprochen auf die schwache vergangene Saison des WAC sagt Fitz: "Wenn ich mir die Kader anschaue, ist der WAC sicher nicht schlechter aufgestellt als die Austria, wir können dieses Jahr sicher mehr erreichen."

Auf das Duo aus Donis Avdijaj und Fitz wird man sich in Wolfsberg auf jeden Fall freuen. Gemeinsam bringen die beiden Erfahrung aus 311 Bundesliga-Einsätzen auf den Platz.

"Donis ist einer, der in den letzten Jahren in Österreich immer konstant Scorerpunkte gesammelt und starke Leistungen abgerufen hat. Seine Qualität ist nicht zu übersehen. Ich freue mich schon darauf, wenn wir zusammenspielen können", schwärmt Fitz.

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