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Einige Absagen: Valentino Müller stresst sich bei Klubsuche nicht

Der ehemalige WSG-Kicker ist weiterhin vereinslos. Bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber wird der Mittelfeldmann aber nicht nervös.

Einige Absagen: Valentino Müller stresst sich bei Klubsuche nicht Foto: © GEPA

Nach fünf Jahren endete das Kapitel WSG Tirol für Valentino Müller (27) im Sommer.

Der Wattener Topscorer (zehn Tore, vier Assists) der Vorsaison ließ seinen Vertrag auslaufen. Einen neuen Klub hat der Mittelfeldspieler seither noch nicht gefunden.

Doch Müller nimmt die Situation gelassen, wie er gegenüber dem "Kurier" erzählt: "Ich habe Vertrauen, dass das richtige Angebot noch kommt."

Schon einige Angebote abgelehnt

Einige Offerten erreichten den 27-Jährigen in den letzten Wochen bereits. Wirklich überzeugend dürften die aber nicht gewesen sein. "Mein Berater und ich haben einige Sachen abgesagt", erklärt Müller.

"Da waren Vereine in Österreich dabei, aber auch Klubs aus dem Ausland, teilweise exotische Sachen", verrät er. Unter anderem der GAK wirft ein Auge auf den Ex-WSG-Kapitän, der sich laut der Gerüchteküche aber für einen Wechsel nach Spanien oder Portugal interessieren soll.

Spaß am Privattraining

Während Müller noch auf passende Angebote wartet, hält er sich im privaten Solotraining fit. Das macht dem eigentlichen Teamsportler überraschend viel Spaß: "Das erste Mal in meiner Karriere habe ich die Möglichkeit, richtige Schwerpunkte im Individualtraining zu setzen."

Im gewöhnlichen Mannschaftstraining würde dafür schließlich die Zeit fehlen, meint er.

Der Vorarlberger ist überzeugt davon, dass er durch das Einzeltraining noch Fortschritte in seiner Entwicklung machen wird. "Man kann es sich ja ausrechnen: In einem normalen Mannschaftstraining kommt man vielleicht auf 50 bis 100 Ballkontakte, ich habe pro Einheit 500 bis 1.000 Kontakte."

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