Derby-Skandal: Jetzt spricht Steffen Hofmann

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Steffen Hofmann spielte im 322. Wiener Derby nicht, stand aber mit seiner "Heulsusen"-Geste für Raphael Holzhauser trotzdem im Mittelpunkt.

Was er überhaupt dort zu suchen hatte? Der Ehrenkapitän sollte beruhigend auf die Fans einwirken, weitere Wurfgeschosse hätten zu einem Abbruch führen können. Hofmanns Handeln war mit Schiedsrichter Harkam abgesprochen.

Zu Holzhauser meint er in der "Krone": "Als ich dann dort war, ist nichts mehr geflogen. Aber die Geste zu ihm hätte ich mir sparen können."

Hofmann mit klarer Meinung zu den eigenen Fans

Eine ehrliche Aussage, nachdem in der Hitze des Gefechts bei mehreren Beteiligten die Nerven durchgingen.

Prinzipiell würde Hofmann das Thema Derby-Vorfälle "lieber ruhen lassen". Schließlich sind schon einige Tage vergangen und noch immer sind diese Szenen und nicht die sportlichen heiß diskutiert und medial verbreitet.

Rapids Nummer 11 hat auch eine klare Meinung zu den eigenen Fans und distanziert sich ganz klar von jeder Art der Gewalt: "Dazu zählt für mich auch diese Werferei, das ist ein Unding. Das gehört in kein Stadion."

Der Verein will die Täter ohnehin ausforschen und zur Verantwortung ziehen. Damit endlich wieder Ruhe in Hütteldorf einkehrt.


Textquelle: © LAOLA1.at

Nach Derby: Holzhauser reagiert auf "Heulsusen"-Spott

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