Monschein erhielt seit Februar mehr Gehalt

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In der Causa Monschein kommen neue Details ans Tageslicht.

Sportjurist Wolfgang Rebernig, der von der Admira damit beauftragt wurde, ein Gutachten im Fall des Stürmers zu erstellen, erklärt in der "Krone", dass ein Vergleich mit der Causa um Karim Onisiwo hinkt.

In der Option des ehemaligen Mattersburgers wurde erst im Nachhinein eine Gehaltserhöhung verankert, die der aktuelle Mainz-Profi aber ablehnte und das Geld stets zurücküberwies.

Anders ist die Sache bei Monschein: Er wusste, dass er beim Ziehen der Option ab 1. Juni um 20 Prozent mehr verdienen würde. Die Admira verlängerte den Vertrag bereits früh und zahlte ihm ab 1. Februar mehr Gehalt, das auch dankend angenommen wurde.

Wohlfahrt: "Wir haben uns dahingehend abgesichert"

"Und somit anerkannte er auch seinen Vertrag", erklärt Rebernig. Angesprochen auf dieses Detail, versichert Austria-Sportchef Franz Wohlfahrt, dass den Veilchen dieser Sachverhalt bekannt war.

Nach eingehender Prüfung stand für die Wiener fest, dass der Admira-Vertrag mit Monschein keine Gültigkeit besitzt. "Wir haben uns dahingehend abgesichert und Monschein unter Vertrag genommen", sagt Wohlfahrt.




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