Admira-Stellungnahme zur Causa Monschein

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Die Admira nimmt zur Causa rund um Christoph Monschein nun offiziell in Form einer Aussendung Stellung.

"Es ist für uns ein absolutes Unding, dass während eines schwebenden Verfahrens mit ungeklärtem Ausgang ein Wechsel des involvierten Spielers einseitig von einem anderen Verein offiziell verkündet wird", lassen die Südstädter wissen.

"Es ist zudem aus unserer Sicht grenzwertig, dass ausgerechnet Austrias AG-Chef Markus Kraetschmer hier agiert und kommuniziert", wird hinzugefügt.

"Der erste Vize-Präsident der Bundesliga sollte aus unserer Sicht in vorbildlicher Form dafür eintreten, dass die eigenen Regularien der Liga eingehalten und zunächst das Urteil der mit einer Klärung betrauten Verbandsorgane abgewartet wird", appelliert die Admira an den Austria-Verantwortlichen.

"Wenn vor Ablauf von gesetzten Fristen und weit vor terminierten Anhörungen bereits einseitig Fakten geschaffen werden, wird ein ordentliches Verfahren, das der Klärung eines strittigen Sachverhaltes dienen soll, ad absurdum geführt."

Das Verfahren läuft

Besagtes Verfahren ist bereits beim Senat 2, dem Schlichtungs- und Kontrollausschuss der Österreichischen Fußball-Bundesliga, im Gange.

Ziel ist die Klärung, ob die gemeinsam vereinbarte Option, die zur Vertragsverlängerung aus Sicht der Admira geführt hat, rechtsgültig ist.

Bis zum 23. Juni sei eine Frist gelaufen, eine offizielle Stellungnahme vorzulegen - dem ist die Admira nach eigener Aussage mit einer "umfangreichen Argumentation" nachgekommen.

Außerdem ist am kommenden Donnerstag, den 29. Juni, eine persönliche Anhörung angesetzt.



Admira-Manager geht mit Monscheins Beratern hart ins Gericht:

Textquelle: © LAOLA1.at

Christoph Monschein unterschreibt bei der Austria

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