Darum bleibt Oberlin in Salzburg

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Dimitri Oberlin bleibt im Frühjahr bei Red Bull Salzburg.

Das bestätigt Sportchef Christoph Freund gegenüber LAOLA1 und erklärt auch, warum der 19-jährige Stürmer nicht verliehen wird: "Wir planen mit ihm, weil er sich in der Vorbereitung sehr gut präsentiert hat."

An Angeboten habe es nicht gemangelt: "Es gab viele Angebote, etwa von Altach, aber auch im Ausland bis hin aus der ersten deutschen Bundesliga."

Freund ist optimistisch: "Er hat sich super entwickelt und ist weiter als zuvor."

Bis am letzten Tag abgewartet

Wie LAOLA1 berichtete, sollte vor dem Trainingslager eine Entscheidung fallen, Salzburg zögerte die Entscheidung hinaus.

"Wir wollten die Vorbereitung mit ihm machen und da hat sich Dimitri von Tag eins an sehr gut präsentiert."

Bis zuletzt machte sich Altach Hoffnung, den Angreifer, der im Herbst in 20 Spielen neun Tore erzielte und in der Winterpause in die Mozartstadt zurückbeordert wurde, erneut per Leihe zu verpflichten. Auch Heidenheim zeigte Interesse.

Hoher Konkurrenzkampf

Doch nun soll Oberlin in Salzburg spielen. Das wird bei der Konkurrenz nicht einfach. Mit Jonatan Soriano, Munas Dabbur, Fredrik Gulbrandsen, Hee-Chan Hwang, Smail Prevljak, Mergim Berisha, Samuel Tetteh (die letzten drei sind Kooperationsspieler von Liefering) und eben Oberlin kann Trainer Oscar auf acht Stürmer zurückgreifen.

"Bei Mergim und Samuel geht es in erster Linie darum, sich der Mannschaft zu nähern. Sie werden vorwiegend noch bei Liefering spielen. Aber wir haben viele Stürmer, die Dichte ist groß."

Ab sofort kann Oberlin zeigen, dass er auch beim Meister und Tabellenzweiten seine Tore in der österreichischen Bundesliga macht.

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