Verletzungspech beim LASK reißt nicht ab

 

Die Verletzungssorgen beim LASK werden nach dem Sieg beim SCR Altach (Spielbericht >>>) immer größer. Nachdem der Kader von Dominik Thalhammer schon recht ausgedünnt ins Ländle reist, muss dort Verteidiger Philipp Wiesinger in der Halbzeit angeschlagen in der Kabine bleiben.

Nach "Sky"-Informationen wird eine Bänderverletzung im Sprunggelenk befürchtet, weiterspielen ist mit stark geschwollenem Knöchel für den Defensivmann unmöglich. Nähere Informationen von Vereinsseite sind am Samstagabend noch nicht bekannt.

"Kader-Breite aktuell recht dünn"

Nachdem bereits Petar Filipovic verletzt ausfällt und Yevgen Cheberko im Jänner verliehen wurde, wäre ein Ausfall von Wiesinger auch im Hinblick auf die Meisterrunde eine herbe Schwächung.

Neben Filipovic muss Trainer Dominik Thalhammer aktuell auf die langzeitverletzten Andreas Gruber und Marko Raguz verzichten. Auch Mamoudou Karamoko ist seit seiner Verpflichtung im Sommer mehr oder weniger dauerverletzt und mit Winterneuzugang Matias Succar gesellte sich ein Winter-Neuzugang ins Lazarett.

Die vielen Ausfälle spricht Thalhammer auch nach dem Sieg bei den Altachern im "Sky"-Interview an: "Vor drei Tagen hatten wir ein unglaublich intensives Cup-Spiel über 120 Minuten zu bestreiten und die Kader-Breite ist aktuell recht dünn. Daher rechne ich der Mannschaft hoch an, wie kämpferisch sie hier aufgetreten ist."

Zu seinem erst zweiten Liga-Einsatz in der laufenden Saison kommt gegen Altach Routinier Christian Ramsebner, der in der Halbzeit für Wiesinger eingewechselt wird und eine ordentliche Leistung zeigt. Im Winter noch kurz vor dem Absprung könnte das 31-jährige Urgestein nun unverhofft wieder zu einem wichtigen Baustein in der LASK-Defensive werden.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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