Holland beim LASK auf dem Abstellgleis

Holland beim LASK auf dem Abstellgleis Foto: © GEPA
 

Bitte warten, heißt es für James Holland aktuell beim LASK.

Nachdem der Mittelfeldmotor in den vergangenen Jahren stets zu den unumstrittenen Stammspielern der Oberösterreicher zählte, ist er aktuell nicht einmal im Spieltagsaufgebot der Linzer zu finden. Auch im Kader für das Quali-Spiel zur UEFA Europa Conference League bei Novi Sad am Donnerstag (LIVE-Ticker ab 19:00 Uhr) sucht man den Australier vergeblich.

Wie schon zuletzt in der Bundesliga baut LASK-Trainer Dominik Thalhammer auf andere Spieler, Holland bleibt nur die Zuseherrolle. In der "Sky"-Sendung verriet zuletzt Fabian Zöpfl, Sport-Koordinator der Athletiker, dass der Routinier aktuell hinter Lukas Grgic, Peter Michorl und dem Südkoreaner Hyun-Seok Hong nur die Nummer vier im Mittelfeld-Zentrum sei. Trotz der Abgänge der Leistungsträger Gernot Trauner und Reinhold Ranftl wird seine Erfahrung aktuell nicht gebraucht.

Ein Abschied steht weiter im Raum, auch wenn Holland den Musterprofi gibt, im Training die jungen Spieler pusht und danach Extra-Schichten mit Athletik-Trainer Jan Kollmann einlegt.

Dass er nach seiner Reise zum Nationalteam und dem folgenden Urlaub im Sommer mit einer Corona-Infektion zurückkehrte, spielte ihm ebenfalls nicht in die Karten.

Obwohl der Australier dem Verein mitteilte, bleiben zu wollen, steht seine Zukunft in den Sternen. Und: Dass er aktuell nicht zum Kern-Personal von Thalhammer zählt, musste der 32-Jährige auch vor dem Spiel gegen Novi Sad schmerzvoll miterleben. Laut "Krone" erfuhr er nämlich nicht von Trainer Thalhammer, dass er nicht im Kader für das Quali-Spiel steht, sondern erst im Laufe des Interviews.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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