Stefan Stangl verteidigt Anreiz des Geldes

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Stefan Stangls Gegenwart heißt Austria Wien, doch noch immer muss sich der Außenverteidiger zu seiner Vergangenheit äußern.

Seinen Wechsel vom SK Rapid zu RB Salzburg, der viel Staub aufwirbelte, hat er nie bereut, wie er im "Kurier" zugibt: "Keine Sekunde lang. Es war richtig, ich würde es wieder tun."

Aus dem Lockruf des Geldes macht er keinen Hehl: "Ein Fußballer kann vielleicht nur zehn Jahre Profi sein. Es ist legitim, dass man darauf schaut, in dieser Zeit viel Geld zu verdienen."

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Nicht nur das Finanzielle entscheidend

Dabei führt er das Beispiel an, dass die Kritiker für mehr Lohn wohl ebenso den Arbeitgeber wechseln würden. Bei den Mozartstädtern verdiente er ein Vielfaches von jenem bei Rapid.

Es sei aber nicht nur das Finanzielle gewesen, dass den 26-Jährigen in Salzburg überzeugt hat. Obwohl er sportlich keinen Schritt nach vorne machte, meint er: "Die Rahmenbedingungen sind top."

In puncto Andreas Ulmer, der zumeist den Vorzug auf seiner Position erhielt, meint Stangl schmunzelnd: "Hut ab vor dem Andi, er ist immer besser geworden. Vielleicht habe ich ihn besser gemacht."

Treffen zwischen Stangl und ÖFB-Teamchef Foda

Ein interessantes Treffen gab es zwischen dem Defensivspieler und Neo-ÖFB-Teamchef Franco Foda.

Zufälligerweise liefen sich die beiden im Urlaub in Dubai über den Weg. Was das für eine mögliche Rückkehr ins Nationalteam aussagt?

"Er hat mir zu dem Schritt gratuliert. Natürlich ist das Nationalteam ein großes Ziel von mir. Aber jetzt muss ich zuerst bei der Austria mit Leistung überzeugen."


Textquelle: © LAOLA1.at

Stefan Stangl sieht nun seine "wahren" Rapid-Freunde

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