Europa League: Die Stadion-Problematik des WAC

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Dass der Wolfsburger AC den Sprung in die EUFA Europa League schafft, ist bekanntlich ein realistisches Szenario. Die Frage ist und bleibt nur: Wo sollen die Heimspiele ausgetragen werden.

Die logische Alternative wäre das Wörthersee-Stadion in Klagenfurt. WAC-Präsident Dietmar Riegler wundert sich in der "Sky"-Sendung "Talk und Tore", dass es sich noch nicht zu allen herumgesprochen hat, dass dieses im Herbst jedoch nicht zur Verfügung steht.

"Durch das Kunstprojekt ist es von August bis Oktober, November gesperrt. Da werden am Spielfeld Bäume gepflanzt. Es ist ein Schweizer Künstler, der das alles finanziert. Das Projekt wurde schon 2018 freigegeben. Es ist schade, dass damals keiner gedacht hat, dass der WAC vielleicht so weit kommen könnte. Wir sind jetzt auf einem guten Weg, um vielleicht in die Europa League zu kommen, aber wir müssen noch ein Stadion finden", so das Vereins-Oberhaupt.

Als Alternative gilt nun Graz. Ursprünglich wurde auch an die Linzer Gugl gedacht.

Riegler trauert jedoch dem Wörthersee-Stadion hinterher: "Das Klagenfurter Stadion ist eines der schönsten in Österreich. Wir haben dort vor vier Jahren gegen Dortmund schon Europacup-Quali gespielt. Das Wolfsberger Stadion ist ein kleines Schmückkästchen, aber für Europacup-Spiele nicht geeignet. Deshalb haben wir als Ausweichstadion das Klagenfurter Wörthersee-Stadion. Das steht sonst eigentlich leer, dort spielt nur Austria Klagenfurt in der 2. Liga. mit 500 bis 1000 Zusehern bei 30.000 Möglichen."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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