Austria gibt Zukunftspläne bekannt

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Die Wiener Austria bereitet sich aktuell im Trainingslager in Belek auf den Auftakt im Frühjahr gegen den LASK (22.2.) vor. Ebenfalls in der Türkei anwesend ist Markus Kraetschmer.

Sein Eindruck bisher: "Man merkt, dass die Mannschaft nach dem großen Umbruch im Sommer eine immer stärkere Einheit wird. Gemeinsam mit dem Trainer- und Betreuerteam ist hier echtes Teamwork zu beobachten", wird der AG-Vorstand auf der FAK-Homepage zitiert.

"Wir wollen zurück in den Europacup. Jeder im Klub wird alles dafür tun, dass wir dieses große Ziel erreichen. Auch Das Cup-Finale z'Haus in der Generali-Arena ist natürlich eine besondere Motivation", führt Kraetschmer fort.

Er hofft, "dass die Automatismen in unserem Spiel, die im Herbst teilweise noch nicht so gut funktioniert haben, jetzt im Trainingslager weiterentwickelt und dann in den Spielen umgesetzt werden. Wenn die tägliche, akribische Arbeit in der jetzigen Form fortgesetzt wird, wird das auch gelingen."

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Regionales Nachwuchszentrum

Kraetschmer nimmt auch zum Thema "Akademie-Erweiterung" und "Regionales Nachwuchszentrum" Stellung: "Wir haben das klare Bestreben, rund um das Areal der Austria-Akademie eine Gesamtlösung für die Akademie-Erweiterung und das Regionale Nachwuchszentrum zu erarbeiten. Wir sind in laufenden Gesprächen mit allen Beteiligten. Das ist aktuell eines unserer wichtigsten Projekte. Es ist entscheidend, dass wir das vorantreiben, vor allem, da wir die Trainingsplätze und die Parkplätze hinter der Ost-Tribüne, wo im Rahmen des Projekts Violapark das neue Ballsportgymnasium gebaut werden wird, verlieren."

Mit dem Verlauf der Projekte "Digitalisierung" und "Internationalisierung" ist der FAK-Funktionär sehr zufrieden.

Abschließend spricht er noch über den permanenten Austausch mit den Austria-Fans: "Ich bekomme durchwegs positives Feedback von unseren Fans. Grundsätzlich haben wir unser Ziel erreicht, ein modernes, familienfreundliches, komfortables und sicheres Stadionerlebnis zu garantieren. Wir haben aber von Anfang an gewusst, dass das ein laufender Prozess ist, letztlich ist entscheidend, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen. Die Optimierung des Stadionerlebnisses beschäftigt einige Abteilungen in unserem Office. Grundsätzlich bekommen wir sehr positives Feedback, wir diskutieren eher über kleinere – aber nicht minder wichtige – Themen. Wir hatten etwa erst kürzlich wieder ein Treffen mit all unseren Fanklubs, bei denen wir über einige Details bei der Ost-Tribüne diskutiert haben."

Textquelle: © LAOLA1.at

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