Austria: Zukunft für Doppelsturm?

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Die Wiener Austria hat den in ihrer Aufholjagd fix eingeplanten Pflichtsieg gegen St. Pölten eingefahren.

Die Veilchen besiegen Schlusslicht SKN St. Pöllten klar mit 4:0 (Spielbericht).

Damit feiern die Violetten nicht nur den zweiten Sieg unter Trainer Thomas Letsch, sondern gewinnen erstmals seit August auch zwei Spiele in Serie.

"Diese zwei Erfolge waren ganz wichtig für das Selbstvertrauen, denn nichts ersetzt Siege", erklärt der zweifache Torschütze Florian Klein, der erstmals in seiner Bundesliga-Karriere einen Doppelpack erzielte, bei "Sky".


"Wir haben das ganz gut gemacht"

Seinen zwei Toren schenkt der Oberösterreicher nicht so eine große Bedeutung. "Das ist zwar sehr schön, aber wichtiger ist, dass wir wieder zu Null gewonnen haben. Das gibt unser Auftrieb, weil es warten noch viele wichtige und schwere Begegnungen."

Und dafür scheint die Austria gerüstet und nicht mehr so sehr ausrechenbar zu sein.

Denn beim höchsten Saisonsieg seit September 2017 (5:1 ebenfalls gegen St. Pölten, Anm. d. Red.) spielte die Austria erstmals in dieser Meisterschaft von Beginn an in einem 4-4-2-System mit Kevin Friesenbichler und Christoph Monschein als Doppelsturm.

"Wir haben das ganz gut gemacht und auch höher als in den letzten Spielen gewonnen. Wir hätten noch ein paar Tore mehr machen können", meint Friesenbichler nach den 90 Minuten.

Die besten Bilder der 26. Bundesliga-Runde:

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Admira - Sturm 2:4

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WAC - LASK 0:3

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Austria - St. Pölten 4:0

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Altach-Rapid 0:0

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Lob von Letsch

Der Steirer gesteht: "Das Pressing kommt uns zugute. Wir kreieren viele Chancen. Das was wir gezeigt haben, war der Austria schon mehr würdig."

Für Monschein hat die Formation mit einem Sturmpartner jedenfalls Zukunft. "Das ist auf jeden Fall eine Option. Wir zwei verstehen uns auch privat sehr gut. Ich denke, dass hat man auch am Platz gesehen."

Trainer Letsch war mit den beiden Protagonisten zufrieden. "Sie sind sehr ähnliche Spielertypen und da besteht die Gefahr, dass es dann zu zweit doch nicht funktioniert. Sie haben es aber gut gemacht und gut harmoniert."

Der Deutsche resümiert abschließend: "Am Ergebnis habe ich natürlich nichts auszusetzen, aber es gab Phasen im Spiel, wo ich nicht so zufrieden war. Zu Beginn der zweiten Hälfte wollten wir eigentlich noch eine Schippe drauflegen, waren dann aber nachlässig."

"Da hat man der Mannschaft auch angesehen, dass das Selbstvertrauen noch nicht so da ist. Aber wenn man bedenkt, dass jeder von uns zwei Siege erwartet hat, dann bin ich sehr froh, dass wir die Spiele auch gewonnen haben."

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