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"Tribüne oder neuer Klub": Warum Frieser wechselte
Nach sieben Jahren ist Dominik Frieser wieder zurück beim TSV Hartberg.
Der 28-Jährige verabschiedete sich vorzeitig vom italienischen Drittligisten Cesena, wo er noch bis 2024 unter Vertrag gestanden wäre.
"Am Wochenende wurde mir gesagt, dass nicht mehr mit mir geplant wird. Dann hieß es, sechs Monate Tribüne oder neuer Arbeitgeber", erklärt Frieser in der "Kleinen Zeitung".
Der Offensivspieler entschied sich natürlich für Zweiteres und erfüllte den Hartbergern den Wunsch nach einer Rückkehr. "Ich habe in kurzer Zeit einen guten Verein gefunden, der sich um mich bemüht hat", ist Frieser den Hartbergern dankbar.
Frieser: "Ich will zeigen, was ich drauf habe"
Von 2013 bis 2015 absolvierte der Grazer schon 40 Spiele in der 2. Liga und im Cup für die Hartberger. Während seiner Abwesenheit hat er den Klub weiter verfolgt. "In den letzten Jahren wurde gut gearbeitet, so eine Entwicklung gibt es nicht oft."
Frieser will in Hartberg auch seine persönliche Entwicklung nochmal vorantreiben. "Ich habe jetzt nicht viel gespielt und will zeigen, was ich drauf habe. Meine Auslandsstationen bereue ich nicht, vor allem England war beeindruckend."
In Hartberg dürfte Frieser nicht der letzte Neuzugang gewesen sein, man sucht noch nach einem Ersatz für den am Knie verletzten Christian Klem. Gerüchte um Leonardo Lukacevic von der Admira dementiert Obmann Erich Korherr: "Da haben wir momentan andere Ideen."