Wacker: "Handeln so, als wäre Saison beendet"

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Wacker Innsbruck setzt bei den Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie neben Kurzarbeit und Homeoffice im gesamten Verein auf weitere Schritte.

Wie der Tiroler Traditionsklub am Freitag vermeldet, handle man so, "als wäre die laufende Saison für beendet erklärt". Dies sei eine präventive Vorbereitung auf den Worst Case.

Dementsprechend wurden Gespräche mit allen Stakeholdern geführt. "Im übertragenen Sinn könnte man sagen, der FC Wacker Innsbruck schließt, damit es (mit ihm) möglichst schnell wieder auf(wärts) geht", wird Vereinspräsident Gerhard Stocker zitiert.

Die Wacker-Profis halten sich nichtsdestotrotz nach besten Möglichkeiten wettbewerbsfähig, sollte die Meisterschaft doch zu Ende gespielt werden. Wacker ist in der HPYBET 2. Liga derzeit Dritter, der Aufstieg ist bei 15 Zählern Rückstand auf die SV Ried außer Reichweite.

Von der zweiten Herrenmannschaft bis zum Nachwuchs wird es den Spielern und Spielerinnen freigestellt, ob sie, bei einer Fortsetzung der Bewerbe, am Spielbetrieb teilnehmen oder nicht.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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