Wien im Gaming-Fieber

Aufmacherbild Foto: © Red Bull
 

Von 8. bis 10. November 2019 lockten die beiden Esports-Event-Highlights Red Bull pLANet one und das A1 eSports League Finale 1.100 begeisterte Gaming-Enthusiasten in die Gösserhalle Wien. Dies war nicht nur ein Fixtermin für alle Gaming-Fans, sondern auch für bekannte Sportler, Gamer und Influencer wie DTM-Fahrer Philipp Eng, FIFA-Star und RB Leipzig Profispieler Cihan Yasarlar, CS:GO-Ikone kakafu, League of Legends Talent Eni und die YouTuber JustBecci und Luigikid.

Viele Gewinner beim „Red Bull pLANet one RoundUp“

Beim Red Bull pLANet one RoundUp konnten Spieler bis Level 20 aufsteigen

Mit Spannung erwartet wurde das neu konzipierte „Red Bull pLANet one RoundUp“. Der ausgeklügelte Modus überzeugte die Gamer ab der ersten Runde. Denn der neue Battle-Modus brachte mit acht unterschiedlichen Games Hearthstone, DOTA Underlords, Rocket League, FIFA20, CS:GO, TFT, PUBG und League of Legends nicht nur zusätzliche Abwechslung in den LAN-Alltag, sondern bescherte den Teilnehmern unzählige attraktive Preise. Zu jeder vollen Stunde konnten die Gamer an einer Runde in einem der acht definierten Spiele teilnehmen. So wurden Erfahrungspunkte gesammelt, um bis auf Level 20 aufzusteigen und „money can’t buy“-Preise wie einen Flug mit der legendären DC-6 der Flying Bulls Flotte zu ergattern.

In jedem Level und mit speziellen Challenges innerhalb des „Red Bull pLANet one RoundUp“ war es zudem möglich, zusätzliche Preise wie einen Tentelian „Red Bull pLANet one Edition“ Gaming-PC, MAXNOMIC NEEDforSEAT PRO Computersessel sowie AOC Monitore zu gewinnen. Zu den umjubelten Gesamtsiegern kürten sich Matthias 'Schmidi' Schmidt sowie Ardin 'KILYAKA' Iisic, die sich mit der Punktehöchstzahl von 4825 den ersten Platz teilten.

Die 20.000 Gigabyte Schallmauer wurde geknackt

Einmalig war auch die Auslastung der 10 Gbit Internetleitung. Insgesamt wurden von A1 über 2.300 Meter Glasfaserkabel in die Gösserhalle Wien verlegt, um den Esportlern die perfekte GamingExperience zu bieten. Die Bandbreite mit Downloadgeschwindigkeiten bis zu 9,834 Mbit pro Sekunde war über das gesamte Wochenende atemberaubend, sehr zur Freude der hunderten Gamer. Insgesamt wurden an den drei Veranstaltungstagen über 23.500 Gigabyte Daten verbraucht – das entspricht der Datenmenge, die rund 6.150 Haushalte pro Tag verbrauchen.

DTM-Star Philipp Eng als Gamer live mit dabei

DTM-Star Philipp Eng greift für eine Runde Rocket League zum Controller

Auch Motorsportler Philipp Eng ließ sich das Esports-Highlight Red Bull pLANet one nicht entgehen und nutzte die Chance, für Rocket League die Controller in die Hand zu nehmen. „Natürlich bin ich als Motorsportler prädestiniert für ‚Rocket League“, scherzte Philipp Eng. „Aber ganz im Ernst: Ich bin auch während der DTM-Saison immer wieder am Gamen, vor allem kämpfen wir bei SimRace auch digital um Podestplätze.“ Um den Sieg im diesjährigen Red Bull pLANet one „Rocket League“ Finale duellierten sich die Teams von „Plan-B Esports“ und „we dem austrianz“ mit dem internationalen Rocket-League-Pro Maurice ‚YUKEO‘ Weihs im Dreier-Team. In einem hart umkämpften Best-of-FiveDuell setzte sich mit „we dem austrianz“ die internationale Erfahrung knapp durch. Im letzten Finalduell besiegte die Mannschaft „rheinschenken“ im Kampf und den CS:GO-Titel das Team „WarKidZ E-Sports“ mit 16:10.

Livestream auf Twitch on Demand verfügbar

Für alle, die nicht live bei Red Bull pLANet one in der Gösserhalle Wien mit dabei sein konnten, wurde der gesamte Finaltag auf dem Twitch-Channel von Red Bull live gestreamt. So konnte die ganze Welt zusehen, als bei den Finalduellen der vier Hauptturniere der Games Rocket League, CS:GO und FIFA, gehostet von FC Red Bull Salzburg, im „1 gegen 1“- oder Team-Modus auf der Hauptbühne die Finali ausgetragen wurden. Der Livestream ist zudem on Demand zum Nachsehen verfügbar: www.twitch.tv/redbullde

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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