Feller: "Eine Riesenerleichterung"

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Mit Rang sechs erreicht Manuel Feller in Adelboden sein bestes Ergebnis in einem Weltcup-Slalom.

"Es ist eine Riesenerleichterung, dass sich das mit den Top 30 (in der Startliste/Anm.) erledigt hat. Wenn ich ausgefallen wäre oder keine Punkte gemacht hätte, wäre wieder ich wieder mit Startnummer 50 gefahren", freut sich der Tiroler.

Im ersten Lauf habe er oben Fehler gehabt: "Herunten war es ziemlich gut. Mit dem zweiten Durchgang muss ich echt zufrieden sein."

"Jetzt kann ich befreit losfahren"

Mit dem sechsten Rang hat er seinen Platz in den Top 30 der Startliste abgesichert. "Das ist ein Wahnsinnsgefühl. Jetzt kann ich befreit losfahren."

An einen Sicherheitslauf habe er nach Rang 13 zur Halbzeit nie gedacht. "Angriff ist beste Verteidigung. Ich dachte mir, ich muss gescheit punkten, damit sich diese Sache erledigt hat."

"Da bekommst du eine Klatsche"

Marco Schwarz fällt im Finale hingegen nach einem Fehler von Rang 14 auf 23 zurück.

"Ich kann nicht zufrieden sein. Ein Fehler an der blödesten Stelle, das war das Tempo, da bekommst eine Klatsche. Nach vorne angreifen wäre der Plan gewesen, aber es geht nicht immer auf", so der 20-jährige Kärntner.

Die nächste Runde im Slalom-Super-Duell geht an Henrik Kristoffersen. Norweger gewinnt in Adelboden knapp vor Hirscher. Die Bilder: Bild 1 von 12
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