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Nach Rennen zwischen 1970 und 1987 feierte der GP von Österreich 1997 sein erstes Comeback. Das ist seither passiert.

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In seiner letzten Saison als Formel-1-Pilot fuhr Gehard Berger beim Heimrennen auf Platz zehn. Bild 2 von 27
Der Sieg ging an den Williams-Piloten und späteren Weltmeister Jacques Villeneuve. Bild 3 von 27
Ein Jahr später feierte Alexander Wurz im Benetton seine Heimpremiere. Er musste sich mit Rang neun begnügen. Bild 4 von 27
Der Sieg war in diesem Jahr ein Fall für die Silberpfeile von McLaren Mercedes. Bild 5 von 27
Mika Häkkinen triumphierte vor Teamkollege David Coulthard. 77.000 Zuseher feierten den späteren Weltmeister. Bild 6 von 27
1999 lief es für Wurz wesentlich besser. Mit Platz fünf holte er als erster Österreicher seit Lauda 1984 Punkte im eigenen Land. Bild 7 von 27
Der Sieg ging etwas überraschend an den Iren Eddie Irvine. Bild 8 von 27
Der Ferrari-Pilot ließ Coulthard und Häkkinen hinter sich. Bild 9 von 27
2000 blieb Wurz im Benetton als Zehnter erneut ohne Punkte. Bild 10 von 27
Nach dem Ausfall von Michael Schumacher in Kurve eins war der Weg frei für Pole-Setter Mika Häkkinen. Bild 11 von 27

Der "Flying Finn" entschied das Rennen vor Coulthard und Rubens Barrichello für sich.

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Ein Jahr darauf setzte Michael Schumacher von der Pole Position aus zum Sieg an. Im Rennen fiel er aber zurück. Bild 13 von 27

Erst als Jean Todt: "Let Michael pass for the championship" an Barrichello funkte, erbte der Deutsche Platz zwei.

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Ganz oben am Podium jubelte Coulthard vor den beiden Ferrari-Piloten. Bild 15 von 27

Im Jahr darauf sollte es noch dicker kommen. Barrichello startete von der Pole Position und führte das ganze Rennen über.

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Nach einem erneuten Befehl aus der Box ließ der Brasilianer Schumi aber auf der Zielgeraden vorbei. Bild 17 von 27

Begleitet von einem gellenden Pfeifkonzert überließ der Deutsche Barrichello Platz eins bei der Siegerehrung, die volle Punktezahl ging aber natürlich an den Kerpener.

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2003 war schon vor dem Rennen bekannt, dass es das vorerst letzte Gastspiel der Formel 1 in Spielberg sein wird. Bild 19 von 27
Schumacher siegte damals ohne Hilfe vor den Augen von über 100.000 Zuschauern. Bild 20 von 27

Kimi Räikkönen belegte Platz zwei, Barrichello wurde beim Abschied vom A1-Ring Dritter.

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Beim großen Comeback 2014 sorgte Williams mit der Pole für Felipe Massa und Platz zwei für Valtteri Bottas für eine faustdicke Überraschung!

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Im Rennen schlugen die übermächtigen Silberpfeile in Person von Nico Rosberg zurück. Er gewann knapp vor Teamkollege Lewis Hamilton und Bottas.

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Die Schlagzeilen gehörten am Rennsonntag diesem jungen Mann nach der Interpretation "seiner" Bundeshymne.

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2015 wollte sich Hamilton für die Niederlage gegen seinen Teamkollegen im Vorjahr revanchieren. Er startete von der Pole Position.

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Schon in Kurve eins folgte aber der Führungswechsel, außerdem kam es zu einem bösen Crash zwischen den Routiniers Kimi Räikkönen (Ferrari) und Fernando Alonso (McLaren), der zum Glück glimpflich endete.

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Rosberg gewann am Ende deutlich vor Hamilton, Platz drei ging an Massa.

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