"Eine der größten Überraschungen für mich"

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Marcel Hirscher fährt im Super G in Hinterstoder als Dritter zum zweiten Mal in dieser Saison aufs Podest im Super G.

"Top 15 wäre mein persönliches Ziel gewesen, jetzt ist es Top Drei geworden. Das ist in dieser Saison definitiv eine der größten Überraschungen für mich", so der Noch-26-Jährige.

Er habe sich oben erst wieder an den Super-G gewöhnen müssen: "Das letzte Mal war in Südkorea, wie ich die Ski angehabt habe. Das fühlt sich halt dann immer sehr fremd an."

Kriechmayr nicht überrascht

Die extrem schnelle Kurssetzung, die er befürchtet hatte, war es letztlich nicht. "Es schaut bei der Besichtigung immer so aus, als ob das alles komplette Vollidioten wären, die sich da runterhauen, aber dann geht es eigentlich eh zum Fahren."

Teamkollege Vincent Kriechmayr ist beeindruckt: "Es schaut so aus, dass Marcel unser bester Speedfahrer ist." Überrascht ist er vom Podestplatz allerdings nicht: "Dass er da herunter schnell sein wird, war aber kein Geheimnis. Für mich war er sogar Topfavorit." Und ergänzt mit einem Schmunzeln: "Hoffentlich fährt er in Kvitfjell nicht."

Hirscher doch nach Kvitfjell?

Ein Start in Kvitfjell war eigentlich nicht auf Hirschers Plan. Nun hat sich die Situation gändert, liegt er doch im Super-G-Weltcup auf Rang drei.

"Es freut mich voll, dass ich da theoretisch Chancen hätte. Nach Kvitfjell werde ich wahrscheinlich trotzdem nicht fahren. Aber fix ist nichts."

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