Kandidat Horsky hat offenes Ohr für Capitals

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Als möglicher Nachfolger von Jim Boni als Capitals-Trainer fällt immer wieder der Name Philippe Horsky.

Gegenüber der "Krone" kommt dem ehemaligen Nachwuchs-Chef und Assistenz-Coach der Wiener zumindest keine Absage über die Lippen. "Die Caps werden immer mein Klub bleiben", so der 33-Jährige, der aktuell als U20-Trainer des schwedischen Erstligisten Örebrö engagiert ist.

"Für den alten Weg bin ich nicht der Richtige", meint Horsky in Bezug auf die Kader-Politik der Capitals.

Diese werde laut Präsident Hans Schmid künftig vermehrt den Fokus auf die Integration von Eigenbau-Spielern legen. Horsky, der die Wiener Eishocky-Akademie mit aufgebaut hat und in Örebrö Nachwuchs-Spieler für mögliche NHL-Karrieren formt, würde vom Anforderungs-Profil wie die Faust aufs Auge passen.

Zudem kennt der ehemalige Nationalspieler das Umfeld in Wien. Dazu ergänzt er: "Ein Verein gehört entwickelt. Es ist ein Balance-Akt. Natürlich muss man Resultate liefern, aber in Wien wird man nach zwei Niederlagen nervös."


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