Thiem erklärt Aus gegen Nishikori

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Dominic Thiem analysiert seine Viertelfinal-Niederlage gegen Kei Nishikori beim ATP-1000-Turnier in Rom.

"Es war heute einfach zu wenig, zu wenig Druck in meinen Schlägen und zu viele Fehler. Das reicht einfach nicht gegen einen so guten Spieler wie Kei", zeigt sich der 22-Jährige selbstkritisch. "Von daher ist er völlig verdient als Sieger vom Platz gegangen."

Gänzlich unzufrieden sei er nicht: "Das war mein zweites Viertelfinale bei einem Masters-Turnier, also war die Woche schon positiv."

"Einen Federer schlägt man nicht alle Tage"

Immerhin kann der Niederösterreicher auf einen Achtelfinal-Erfolg gegen Roger Federer zurückblicken. Probleme habe er laut eigener Aussage bereits beim Duell mit dem Schweizer Großmeister gehabt. "Aber da konnte ich es irgendwie noch rauswürgen", so Thiem.

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Obwohl der 17-fache Grand-Slam-Sieger nicht ganz fit wirkte, zeigt sich Österreichs Nummer eins nach wie vor überglücklich, sein Idol erstmals besiegt zu haben: "Einen Federer schlägt man nicht alle Tage."

Sprung im Ranking verpasst

Durch die Niederlage gegen Nishikori verpasst Thiem den Sprung auf sein Karriere-Hoch von Platz 13. Am Montag wird er in der Weltrangliste weiterhin auf Rang 15 geführt werden.

Auf sein großes Ziel, die Top 10, fehlen dem Lichtenwörther rund 300 Punkte. Bereits in der kommenden Woche geht es für Thiem in Nizza weiter.

An der Cote d'Azur versucht er, seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen. Nach einem Freilos zum Auftakt bekommt es der Schützling von Günter Bresnik im Achtelfinale mit dem Tschechen Jiri Vesely oder dem Argentinier Leonardo Mayer zu tun.

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