Großer Ärger bei Michael Phelps

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Michael Phelps zeigt sich trotz seines Finaleinzugs über 200 m Delfin (zweitbeste Zeit) fuchsteufelswild.

Grund dafür ist die Russin Yulia Efimova, die über 100 m Brust Silber gewann. "Ich finde, dass Sport sauber sein sollte. Es ist ein trauriger Tag, wenn jemand nicht ein Mal, sondern zwei Mal positiv getestet wurde, und trotzdem hier schwimmen darf", so der 19-fache Olympiasieger.

"Das bricht mir das Herz und macht mich stinksauer. Ich wünsche mir, dass jemand etwas dagegen tut."

Der US-Star unterstützt damit seine Landsfrau Lilly King, die nach ihrem Sieg gegen Efimova sagte: "Ich bin stolz, dass ich sauber gewonnen habe."

 

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