"Wie ein Eunuch"
Stoss nannte geschlossene Schulen im Sommer und die damit verbundenen geschlossenen Hallen- und Sportplätze bis hin zu der "verheerenden Sport-Infrastruktur, die eine Schande ist".
Beim Versuch, das zu ändern fühle man sich manchmal "wie ein Eunuch", sagte der 59-jährige Top-Manager aus Vorarlberg.
Im österreichischen Sport gebe es laut Stoss mehr ein Gegeneinander als Miteinander. "Sport und Unterricht gehören gemeinsam organisiert, nicht getrennt. Und es muss einen Gratis-Zugang zu öffentlichen Sportstätten geben", forderte Stoss.